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E-Bike TEST 2017

Die Besten E-bikes im Vergleich

Es gibt auf dem Markt eine stetig wachsende Zahl von e-bike Modellen. Dabei werden solche Modelle von allen namhaften Herstellern angeboten. Zudem kann man in den verschiedensten Preisklassen Angebote finden. So gibt es E-Bikes für einige Hundert Euro. Man findet aber auch Elektro Fahrräder, welche einige tausend Euro kosten. Dabei muss man sagen, dass sich Schnäppchen eher nicht auszahlen. So ist Technik, welche aufwendig ist, nicht billig. Weiterhin schlagen Kosten für aufwendige Rahmen zu Buche.

In unserem E-Bike Test erfahren Sie vieles über E-Bikes.

Welche Elektro Fahrrad Typen es gibt, welche E-Bikes es auf dem Markt erwerben kann, was Sie vor dem E-Bike Kaufen achten sollten, wie auch Antworten zu den meist gestellten Fragen zum Thema Elektro Fahrrad.

Das sind die beliebtesten e-Bikes im Internet

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NCM Moscow 27,5 Zoll Elektrofahrrad Mountainbike,E-MTB E-Bike,Pedelec, 36V 250W Bafang Motor, 36V 13Ah 468Wh designer Rahmen Akku,matt schwarz,hell blau
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  • WICHTIG! BITTE BEACHTEN SIE UNSERE ANGABEN IN DER "PRODUKTINFORMATION" Weiterer wichtiger Hinweis: Bitte erwerben Sie dieses E-Bike ausschließlich bei "leoncycle Preise inkl. MwSt" da wir der Hersteller und Markeninhaber von "NCM" sind. Auf Amazon.de gibt es keinen weiteren Vertriebspartner, weder für neue noch gebrauchte NCM E-Bikes!
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  • Reifen: Schwalbe, SMART SAM 27,5"* 2,25 - Schaltung: Shimano Tourney, 21 Gang - Kassette: 7 fach Schraubkranz - Naben: Shimano M311 - Pedale: Wellgo - Kurbelsatz: Shimano DUAL SIS
  • Motor: Heckantrieb SWX02 (RX2), 8FUN, 36V 250W - Akku: i5, Li-NCM, 18650 36V 13Ah (468Wh) mit High Power Zellen - Display: 6-Stufen LCD, mit Anfahrhilfe (6km/h) - Reichweite: Unterstützungsabhängig, 50-70 km (ECO 90km) - Abriegelung: 25 km/h (zulassungsfrei!)
  • Gewicht: 27 kg (inkl. Akku) - Zuladung: 120 kg - Sitzhöhen Einstellung: 0,87 bis 1,02 m - Länge: 1,80 m
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Fitifito Copenhagen 27,5 Zoll Elektrofahrrad Mountainbike E-Bike Pedelec, 36V 250W Bafang Heckmotor, 21 Gang Shimano Schaltung, Matt Grau Schwarz
2 Bewertungen
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NCM Prague 26 Zoll Elektrofahrrad Mountainbike E-MTB E-Bike,Pedelec ALU 36V 250W Li-NCM Akku mit 13Ah,schwarz,silber
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  • Rahmen: 44 cm, Aluminium 6061 - Gabel: Suntour XCT - Farbe: matt schwarz - Bremse: Tektro Scheibenbremsen - Bremshebel - Artek, Cut-Off Sensor (links) - Lenker: Promax - Steuersatz: Neco - Sattel: Selle Royal (schwarz) - Griffe: Selle Royal, (schwarz/weiß)
  • Reifen: Schwalbe, BLACK JACK 26"* 2,25 - Schaltwerk: Shimano TX55D - Schaltwerk Vorne: Shimano TX50 - Schaltwerk Hinten: Shimano TX55 - Pedale: Wellgo - Kurbelsatz: Shimano DUAL SIS
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REX E-Bike Alu-Full Suspension MTB 650B 27,5" BERGSTEIGER 7.9
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Ancheer Faltbares E-Bike 12inch Elektrofahrrad Pedelec mit 15 Meilen Reichweite und App Geschwindigkeitseinstellung Schwarz
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Ancheer Faltbares E-Bike 12inch Elektrofahrrad Pedelec mit 15 Meilen Reichweite und App Geschwindigkeitseinstellung Schwarz
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AFTERPARTZ® Elektro-Fahrrad Umbausatz Vorderrad Nachrüstsatz E-Bike 250W 36V 25km/h (24')
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AFTERPARTZ® Elektro-Fahrrad Umbausatz Vorderrad Nachrüstsatz E-Bike 250W 36V 25km/h (24")
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  • 3.Gen Multi-Funktion LCD Kontrolldisplay
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Interessante Informationen zum E bike im Video

Was ist ein E-Bike?

Wikipedia definiert einen Pedelec als :

Ein Pedelec (Kofferwort für Pedal Electric Cycle) ist eine Ausführung eines Elektrofahrrads, bei der der Fahrer von einem Elektroantrieb nur dann unterstützt wird, wenn er gleichzeitig auch selbst die Pedale tritt. Der Begriff Pedelec wurde zur Abgrenzung von E-Bikes geschaffen.Wikipedia

Der Begriff Pedelec bezeichnet eine spezielle Ausführung eines E-Bike. Dabei steht Pedelec für Pedal Electric Cycle. Bei diesem Elektrofahrrad wird der Fahrer nur von einem Elektroantrieb unterstützt. Dabei grenzt dieser Begriff solche Elektrofahrräder ab von E-Bikes. Bei E-Bikes wird er Antrieb durch den Drehgriff gesteuert. In diesem Zusammenhang werden in Deutschland, und in Österreich die Begriffe PedelecElektrofahrrad und E-Bike synonym verwendet. In der Schweiz ist die Bezeichnung E-Bike am gebräuchlichsten.

Weiterhin existiert keine rechtliche Definition der verschiedenen Begriffe. Dabei muss man jedoch sagen, dass sich die verkehrsrechtliche Einordnung dieser drei Begriffe in den drei Ländern erheblich unterscheidet.

 

Dabei ist in Deutschland ein Pedelec einem Fahrrad rechtlich gleichgestellt. Dies gilt, wenn dieses Fahrrad mit einem Motor ausgestattet ist, welcher eine maximal Leistung von 250 Watt hat. Weiterhin muss die Motorunterstützung auf eine Geschwindigkeit von maximal 25 km/h begrenzt sein. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, so besteht bei der Nutzung keine Helm-, Führerschein-, Haftpflichtversicherung- und Kennzeichenpflicht.

 

Dagegen wird ein Fahrrad mit Elektroantrieb, welches die Geschwindigkeit von 25 km/ h übersteigt, rechtlich gleichgestellt mit einem Kleinkraftrad. Dafür mit benötigt man eine Betriebserlaubnis und es besteht Führerschein-, Kennzeichen- und Versicherungspflicht.

Darüber hinaus ist das Fahrzeug ein Fahrrad mit Hilfsmotor, wenn der Motorbetrieb keinen zusätzlichen Pedalantrieb erfordert.

 

In der Schweiz ist ein Pedelec, welches einen maximal 500 Watt starken Motor aufweist, der das Fahrzeug bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Km/ h unterstützt, rechtlich ein Leicht-Motorfahrrad. Dagegen gilt dort ein Fahrrad mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h als ein Mofa mit Führerschein, welches eine Mofa-Kontrollschild-Pflicht beinhaltet.

 

Unter einem Preis von 1800 Euro findet man keine solchen Fahrräder, welche man empfehlen kann. Es gilt hier wie auch bei normalen Fahrrädern. Es ist bedeutsam, dass die Größe und die Sitzposition optimal sind. Nur so hat der Anwender Freude an ausgedehnten Touren.

 

In diesem Zusammenhang kann man auf langen Probefahrten mit unterschiedlichen Antriebskonzepten sowie Steuerungen das richtige E bike für die individuellen Bedürfnisse ausprobieren und letztlich finden. Bei der Probefahrt sollte man der richtigen Sitzposition sowie der Bedienung und dem Verhalten des Motors die volle Aufmerksamkeit schenken.

Manche Hersteller bieten hier an, dass man die Bedingungen vor Ort und die Wünsche des Kunden aufeinander abstimmt. Die entsprechenden Voreinstellungen werden vom Händler übernommen. Weiterhin muss seit Mitte 2013 die Lichtanlage nicht mehr von einem Dynamo mit der nötigen Energie versorgt werden. Hier kann auch eine abnehmbare Beleuchtung per Batterie genutzt werden. aber am besten ist eine fest montierte Lichtanlage geeignet, welche durch einen Antriebs Akku mit Strom versorgt wird.

Darüber hinaus müssen Pedelecs mit einem CE-Zeichen gekennzeichnet werden. Damit wird vom Hersteller angezeigt, dass alle geltenden Vorschriften eingehalten werden.

 

Es ist bedeutsam, dass man den Händler nach diesem Zeichen fragt. Wenn ein Pedelec nicht über dieses Zeichen verfügt, so sollte man dieses Fahrrad nicht kaufen, es könnte sich um ein Produkt von schlechter Qualität handeln. In diesem Zusammenhang erfüllen Fahrräder, welche das GS-Zeichen (steht für geprüfte Sicherheit) haben, über einen hohen Standard an Produktsicherheit. Dieses Gütesiegel kann auch verliehen werden für die Kombination aus Ladegerät und Akku. Dann gilt das Siegel nicht für das komplette Rad.

 

Man kann mit Elektrofahrrädern eine höhere Geschwindigkeit erreichen als mit einem normalen Fahrrad. Deshalb muss man darauf achten, dass die Bremsen gut und standfest sind. Weiterhin sollte man ebenso auf eine vorausschauende und umsichtige Fahrweise achten.

So sollte man beim Anfahren von Ampeln Vorsicht walten lassen. Denn wenn man nicht daran gewöhnt ist, dass es durch den Motor einen Schub gibt, so kann man die Kontrolle über das E-Bike verlieren, wenn plötzlich die Motorkraft einsetzt. So sollte man die niedrigste Unterstützungsstufe wählen, um sich einzugewöhnen. Man sollte genauso das Bremsen mit Vorsicht üben, damit man für die Bremskraft ein Gefühl entwickelt.

Darüber hinaus sind die Kosten für Wartung und Unterhalt für ein e-Bike höher als für ein normales Fahrrad, aufgrund der elektronischen Komponenten, des höheren Verschleißes der Bremsen sowie des Strombedarfs. Zudem sollte der Akku eine Garantiezeit haben und man sollte ihn mehrere Jahre als Ersatzteil erwerben können.

Deshalb sollte man auch den Preis für einen Ersatz Akku einkalkulieren. Dieser kann zwischen 200 und 1000 Euro liegen. Weiterhin wiegt ein Elektrofahrrad durchschnittlich 25 Kilogramm. Dieses Gewicht kann sich bemerkbar machen, wenn man das E bike die Treppe hoch- und runter trägt, oder in das Auto hebt. Deshalb ist eine Möglichkeit, das Fahrrad ebenerdig abzustellen, zu empfehlen bzw. von Vorteil. Weiterhin empfiehlt es sich, eine spezielle Diebstahlversicherung abzuschließen, da die Hausratversicherung im Falle des Diebstahls nur einen begrenzten Betrag zahlt.

 

Vor- und Nachteile für Autofahrer und Radfahrer

 

Radfahrer:

 

Vorteile:

 

Hier bietet sich ein E-Bike an, wenn die tägliche Strecke für ein normales Fahrrad zu lang ist.

  • Mit einem E-Bike ist die körperliche Anstrengung deutlich weniger.

Weiterhin kann man ein solches Rad empfehlen, wenn bei der täglichen Fahrt immer ein Berg zu befahren ist.

  • Mit einem E-Bike wird so die Fahrt besser zu schaffen sein.

Zudem hilft ein solches Modell, wenn Menschen körperlich beeinträchtigt sind.

  • Damit kann man länger mobil sein und Fahrrad fahren.

Darüber hinaus kann ein solches Rad nützlich sein, wenn zwei Partner ungleich stark sind.

  • Mit einem E-Bike kann so der schwächere Partner wieder mithalten und hat wieder Freude am Fahrradfahren.

Des Weiteren kann man ohne Probleme im Anhänger ein Kind mitziehen.

  • Man kann mit den Elektro-Fahrrädern die höhere Last besser schaffen. So kann man das Kind mit dem Fahrrad mitnehmen anstatt mit dem Auto, besonders auf kurzen Strecken.
  • Man muss hier natürlich beachten, dass nicht jedes E-Bike für den Betrieb mit einem Anhänger geeignet ist.

Nachteile:

Man muss im Haus das Rad die Treppen hoch- und runter tragen.

  • Das E-Bike kann dabei sehr schwer sein.

Man kann auch mit einem normalen Fahrrad im Verkehr unsicher sein.

  • Das E-Bike fährt schneller als ein normales Fahrrad.
  • Weiterhin ist es ungewohnt, mit solch einem Fahrrad zu fahren.
  • Die Fahrt mit dem E-Bike schafft keine Verbesserungen bei den Fähigkeiten, sicher im Verkehr zu fahren.
(Hier kann man anmerken, dass es auch für unsichere Erwachsene Radfahrschulen gibt.)

 

Weiterhin kann man auch ohne die Unterstützung durch einen Motor ohne Mühe auf eine Geschwindigkeit von 20 km / h kommen.

  • So kann diese Unterstützung durch den Motor keine besondere Verbesserung bringen, wenn die integrierte Geschwindigkeitsbegrenzung zum Einsatz kommt.
  • Hier ist auch zu beachten, dass ein E-Bike bei abgeschaltetem Motor spürbar schwerer zu fahren ist als ein normales Fahrrad.

Darüber hinaus kann es auch sein, dass man das E-Bike nur aus Bequemlichkeit nutzen möchte.

  • Dabei sollte man an die Kosten für Anschaffung und Unterhalt denken. Diese sind höher als bei einem normalen Fahrrad.
  • Weiterhin hat man mit dem E-Bike ein geringeres Gesundheits- und Fitness Training als mit einem normalem Fahrrad.

Autofahrer:

 

Vorteile:

Ein solches Fahrrad kann in vielen Fällen das Auto ersetzen.

  • Mit einem Elektro-Fahrrad wird die Reichweite stark erweitert.

Damit benötigt man beim Parken viel weniger Platz. So muss man nicht nach einem Parkplatz suchen.

  • In der Stadt ist man mit dem Elektro-Fahrrad viel wendiger, als das mit einem Auto der Fall ist.
  • Das Fahren mit einem solchen Fahrrad ist viel preisgünstiger als die Fahrt mit dem Auto.

Weiterhin schont das Fahren mit einem Elektro-Fahrrad die Umwelt.

  • Man benötigt pro Kilometer viel weniger Energie, als wenn man mit einem Auto unterwegs wäre.

Darüber hinaus werden auch die Mitmenschen weniger durch Lärm belästigt,

  • weil ein E-Bike viel leiser als ein Auto ist.
  • Des Weiteren ist man auch körperlich aktiv, wenn man mit einem solchen Rad fährt. So macht man etwas für die Gesundheit, weil man sich bewegt. Man verbindet so Aufgaben, die man im Alltag erledigen muss, mit einem Fitnesstraining. Gleichzeitig muss man nicht für ein Fitnesstraining Geld bezahlen, beispielsweise in einem Fitnessstudio.

Weiterhin erlebt man beim Fahren mit dem Elektro-Fahrrad die Umwelt, man sitzt nicht im geschlossenen Auto.

  • Man bekommt frische Luft, erlebt neue Eindrücke. So kann man auch Details sehen.

Nachteile:

Die Strecken, die man mit dem Auto fährt, können auch für die Fahrt mit einem Elektro-Fahrrad zu lang sein.

  • Diese Strecken können länger als 20 Kilometer sein sowie über Autobahnen oder Schnellstraßen führen.
  • Weiterhin kann man sein Auto für die täglichen Fahrten benötigen.

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Welche Arten von E bikes gibt es?

Es soll nun die Frage erläutert werden, was der Begriff Pedelec bedeutet. Weiterhin soll dargelegt werden, wo der Unterschied zum E-Bike liegt. Die verschiedenen Typen von elektrisch unterstützten Fahrrädern sollen hier angeführt werden.

City E BikeDas Trekking E-BikeDas E-MountainbikeDas Lifestyle E BikeDas E-Bike XXLDas Lasten e-BikeDas Klapprad E bikePedelecS-Klasse PedelecsDas Dreirad E bike für ErwachseneDas Elektromobil

City E Bike

Diese E bikes sind sehr gut geeignet für den Weg zur Schule, Uni, Arbeit, für Besorgungen oder für Fahrten in die  Stadt. Die Ausstattung einen City e-Bikes ist komfortabel und beinhaltet einen bequemen Sitz. Dazu gehören weiterhin Schutzbleche, eine herausnehmbare Batterie, ein Ständer, Gepäckträger, eine verkehrssichere Beleuchtung sowie u.U. eine gute Federung. So ist das Fahren sehr angenehm und komfortabel.

Das Trekking E-Bike

Solche Räder verfügen über einen stabilen Rahmen. Zudem ist die Sitzposition gestreckter, wodurch sie gleichzeitig sportlicher sind. Trecking e-Bikes eignen sich besonders gut für längere Ausflüge und Touren sowie für Reisen. Weiterhin sind sie technisch hochwertig ausgestattet. Zur Ausstattung gehören eine sehr gute Lichtanlage, ein leistungsstarker Motor sowie eine Anzeige der Batteriekapazität.

Das E-Mountainbike

Diese Elektrofahrräder sind besonders stark nachgefragt. Damit kann man sportlich fahren, sowie Berge und Hügel befahren. Mit einem solchen Fahrrad kann man profitieren von der sportlichen Unterstützung durch einen Motor. Damit kann man jeden Berg schaffen. Die Räder verfügen über  breite Reifen und eine Federung. Damit kann man gut auf Waldwegen mit dem E bike fahren. Durch den Elektroantrieb können auch nicht trainierte Fahrer gut bergauf fahren. Man muss so nicht mehr völlig seine ganze Kraft aufwenden, um Hügel und Berge herauf zufahren. Man kann auf dieser Website viele Mountainbikes der Saison 2016 ansehen. Weiterhin gibt es über 30 e-motion e-Bike Shops in Deutschland. Bei diesen kann man solche Räder testen, zur Probe fahren und natürlich auch kaufen.

Das Lifestyle E Bike

Diese Elektrofahrräder haben ein besonders anspruchsvolles Design. Damit sind der Besitz und das Fahren eines solchen Rades eine bestimmte Lebenseinstellung. Man kann das E bike als ständigen Begleiter im Alltag nutzen.

Das E Bike XXL

Bei diesen Rädern sind die meisten Elemente verstärkt. Dazu gehören die Federgabel, die Laufräder, die Speichen, und der Rahmen. Ein e-Bike XXL ist für ein Gesamtgewicht von bis zu 170 Kilogramm zugelassen. Der Fahrer des Rades darf somit ein Gewicht von bis zu 145 Kilogramm haben.

Das Lasten e-Bike

Mit diesem E bike kann man in den Städten dem Problem des Staus sowie der Suche nach einem Parkplatz entgehen. Man kann mit einem Lasten e-Bike große Lasten transportieren. Weiterhin gibt es diese Räder als Modell mit drei Rädern oder als Variante mit einer Spur. Ein solches Rad verfügt über Transportschalen oder einen ausladenden Gepäckträger. So kann man gut Einkäufe oder Umzugskisten transportieren. Zudem kann man das Rad mit Zubehör ausstatten, wie Kindersitz oder Babyschalen. So können Eltern ihre Kinder mit dem Fahrrad mitnehmen. Diese Elektrofahrräder können Lasten  von bis zu 200 Kilogramm zusätzlich transportieren.

Dieser Typ von e-Bike hat die gleiche Funktionsweise wie ein Pedelec. Der Motor unterstützt den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h oder bis zu 45 km/h.

Das Klapprad E bike

Diese Modelle sind in der Stadt besonders beliebt. Hier kann man Pendler erwähnen, welche einen Teil des Weges mit dem Rad und den anderen Teil mit dem Auto oder der Bahn zurücklegen. Diese Nutzer greifen gern auf diese flexiblen Räder zurück. Dabei hat man als Fahrer mit dem 20-Zoll Laufrad ein gutes Fahrgefühl, weil man damit besonders wendig ist. Die Falt Rad e-Bikes und Klapprad e-Bikes kann man mit wenigen Handgriffen schnell und einfach auseinander – und wieder

zusammenklappen. Diese Modelle kann man natürlich leicht verstauen. Weiterhin sind sie leicht und können so auch ohne Probleme in Bahn und Bus mitgenommen werden.

Darüber hinaus gibt es Compact e-Bikes. Diese kann man zwar nicht zusammenklappen. Dafür jedoch kann man den Winkel und die Höhe des Vorbaus sowie die Sattelstütze anpassen an         unterschiedliche Körpergrößen. So kann die ganze Familie ein Compact e-Bike fahren.

Diese beiden Typen sind kleine Räder. Dennoch haben sie jeweils einen leistungsstarken Akku, wodurch sie eine Reichweite von 60 bis 70 Kilometer erreichen.

Pedelec

Ein solches Elektrofahrrad gibt dem Fahrer Unterstützung mit einem elektrischen Motor bis zu einer Leistung von maximal 250 Watt. Die Unterstützung wird dabei während des Tretens gegeben und nur bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/ h. Wenn man schneller fahren möchte, so  muss man dies mit der eigenen Körperkraft erreichen. Diese beträgt bei einem durchschnittlichen Radfahrer etwa 100 Watt. Der Grad der Unterstützung kann eingestellt werden und hängt ab von der Trittfrequenz des Fahrers oder der Pedalkraft.

Weiterhin wird eine Definition eines Pedelecs gegeben in Paragraf 1 Absatz 3 der Straßenverkehrsordnung. Dieses Elektrofahrrad ist dem normalen Fahrrad gleichgestellt. Damit benötigt man keinen Führerschein, eine Versicherung oder  eine Zulassung. Darüber hinaus bestehen keine Altersbeschränkung und keine Helmpflicht. Dies gilt ebenso für Pedelecs, welche eine Anfahrtshilfe bis zu 6 km/ h haben.

S-Klasse Pedelecs

Man bezeichnet schnelle Pedelecs auch als die Schweizer Klasse oder S-Klasse. Diese Elektrofahrräder gehören nicht mehr zu den Fahrrädern, sie werden den Kleinkrafträdern zugeordnet. Auch diese Räder haben die Funktionsweise eines Pedelecs, doch die Unterstützung des Motors wird erst abgeschaltet bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Der Motor darf maximal eine Leistung von 500 Watt haben.

 

Hier gelten einige gesetzliche Besonderheiten.  Für diese Räder ist eine Betriebserlaubnis bzw. eine Einzelzulassung des Herstellers notwendig, welche vom Kraftfahrtbundesamt (KBA)ausgestellt wird. Weiterhin wird ein Versicherungskennzeichen benötigt, dieses kostet etwa 70 Euro pro Jahr. Zudem sieht das Bundesverkehrsministerium die Höchstgeschwindigkeit als die an, die beim Mittreten des Fahrers erreicht wird. Diese wäre demnach bis zu 45 km/h. Damit muss ein Fahrer ein Mindestalter von 16 Jahren haben und ein Fahrerlaubnis der Klasse AM Vorweisen. Des Weiteren besteht Helmpflicht. Dabei ist nicht genau klar, welche Art von Helm getragen werden muss.

Darüber hinaus darf man mit diesen Rädern nicht auf Radwegen fahren. Dies gilt auch dann, wenn der Radwege für Mofas freigegeben ist.

Das Dreirad E bike für Erwachsene

Dieses Rad erweist sich als passend, wenn man mit einem normalem Fahrrad nicht mehr fahren kann. Damit empfehlen sich diese Modell für ältere Menschen oder für Menschen, welche unter Gleichgewichtsstörungen leiden oder körperliche Einschränkungen haben. Mit diesen Rädern kann man also immer noch im Alltag mobil sein. Sie sind durch das dritte zusätzliche Rad im Stand bereits stabil. Weiterhin sind sie oftmals mit Körben ausgestattet, wodurch man Einkäufe gut transportieren kann.

Das Elektromobil

Solche Modelle sind ebenso für ältere Menschen geeignet und für behinderte Menschen. Diese Räder sind eine sichere Alternative, um mobil zu sein. Es gibt auf dem Markt verschiedene Modelle, welche eine Geschwindigkeit von 6 oder12 km/ h erreichen können. Weiterhin sind Elektromobile mit drei oder mit vier Rädern erhältlich. Sie haben zudem Komfort und man kann sie zum Teil falten.

Darauf sollten Sie vor dem E bike Kaufen achten.

Was muss vor dem Kauf eines E-Bikes beachten?

Diese Frage zu beantworten ist sehr wichtig vor dem E bike kauf Anschaffung, den der E bike Test zeigt dass man sicher kauft nur wenn man weißt worauf man achten muss. Die Wichtigsten Punkte zu beachten sind wie folgt:

 

Die Größe

Bei einem Elektro-Fahrrad müssen die Größe des Rahmens und die Sitzposition stimmen. Denn so werden die Gelenke und der Rücken des Fahrers nicht zu stark belastet. Hier sollte man sich vom Fachhändler entsprechend beraten lassen, und erst dann sich das beste angebot online bestellen.

Unsere Tipp: Der Rücken sollte gerade sein und die Arme sollten nicht durchgestreckt sein. Weiterhin sollte man die unteren Pedale mit durchgestrecktem Bein gut erreichen können. Man kann hier anmerken, dass ein erfahrener Fachhändler die Fehler in der Körperhaltung erkennt und dementsprechend die richtigen Modelle vorschlägt .

 

Die Bremsen

Diese Komponente eines Elektro-Fahrrades ist sehr wichtig. Die Bremsen müssen gut sein, weil E-Bikes schneller gefahren werden als normale Fahrräder und schwerer sind. Deshalb ist hier zu empfehlen, dass man das Modell auswählt, das entsprechend des eigenem Gewichtes richtig ist. Dabei sollte man noch das Gewicht von eventuellem Gepäck berücksichtigen.

 

Der Antrieb

Man kann sagen, dass es einen Trend bei E-Bikes gibt, der Modelle mit Mittelmotor vorn sieht. Denn mit einem solchen Motor bekommt man ein Fahrverhalten, welches dem eines klassischen Fahrrades ähnelt. Weiterhin sind Elektro-Fahrräder preisgünstiger, welche über einen Frontmotor verfügen. Dies ist aus Konstruktionsgründen der Fall. Dabei sind solche Modelle eher für die Stadt und für Fahrten bei ebenen Bedingungen geeignet.

Darüber hinaus sind sportliche Räder mit einem Hinterrad-Motor ausgestattet. Denn hier ist die optimale Leistungs-Übertragung gewährleistet. Dabei muss man allerdings sagen, dass bei diesen Antrieben die Gewichtsverteilung nicht günstig ist.

 

Der Akku

Ein hochwertiger Akku hat etwa eine Lebensdauer von 3 bis 5 Jahren. Dies entspricht ca. 1000 Ladezyklen. Man muss hier anmerken, dass die Ladekapazität eines Akkus nach 300 bis 500 Ladezyklen stetig abnimmt. Man muss den Akku austauschen, wenn er die Wege nicht mehr bewältigt. Daher muss man sich erkundigen bzw. versichern, dass der entsprechende Akku noch mehrere Jahre als Ersatzteil erhältlich ist.

der Akku ist das teuerste Ersatzteil eines E-Bikes. Er kostet zwischen 200 und 1000 Euro.

 

Der Preis

Man kann auf unserer Tabelle ein empfehlenswertes Elektro-Fahrrad schon für einen Preis ab 600 Euro erwerben.

Wir, von TuV Team empfehlen unseren E bike Testsieger.

 

Das Gewicht

Ein E-Bike wiegt durchschnittlich etwa 25 Kilogramm. Man muss bedenken, dass das Tragen eines solchen Elektro-Fahrrades unter Umständen schwer ist. Dies gilt besonders bei Treppensteigen. Eine ebenerdige Abstellmöglichkeit ist deshalb zu empfehlen.

 

Das Prüfsiegel

Pedelecs müssen mit einem CE-Zeichen gekennzeichnet sein, im Gegensatz zu normalen Fahrrädern. Deshalb muss man beim E bike Kauf darauf achten. Des Weiteren gibt es seit 2010 das GS-Zeichen für E-Bikes. Man muss hier jedoch sagen, dass bisher nur ein Modell auf diese höhere Sicherheitsstufe geprüft wurde.

 

Die Sicherheit

Wenn man mit einem E-Bike fährt, so ist das anders als mit einem normalen Fahrrad. Vor allem, wenn man ungeübt ist, sollte man zunächst das  Fahr-  und Bremsverhalten des Elektro-Fahrrads kennenlernen. Wenn man die Unterstützung durch den Motor nicht gewöhnt ist, so kann man die Kontrolle beim Fahren verlieren. Deshalb ist es zu empfehlenswert, zu Beginn die niedrigste Unterstützungsstufe einzustellen.

Weiterhin wird oftmals die Kraft von modernen Hydraulikbremsen unterschätzt. Wenn  man sich unsicher fühlt, so kann man in einigen Städten einen Pedelec -Kurs belegen, der vom ADFC angeboten wird. Unter www.adfc.de kann man entsprechende Kurse finden.

 

Das Mindestalter/Führerscheinpflicht

Pedelecs, welche eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h haben sowie einen maximal 250 Watt starken Motor, sind verkehrsrechtlich Fahrräder. Dies gilt auch dann, wenn sie zusätzlich über eine Anfahrhilfe bis zu 6 km/h verfügen. Somit bestehen für den Fahrer des Elektrofahrrads kein Mindestalter und keine Pflicht zur Versicherung und ebenso keine Führerscheinpflicht.

 

Dagegen müssen Fahrer von E-Bikes, welche mit einem bis zu 500 Watt starken Motor ausgestattet sind, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung vorlegen. Damit müssen die gleichzeitig ein Mindestalter von 15 Jahren haben. Weiterhin sind diese stärkeren Elektro-Fahrräder in 2 Ausführungen erhältlich:

 

Es gibt zum einen Modelle, welche bis zu 20 km/h nur mit der Motorleistung gefahren werden können. Damit sind mit dem zusätzlichen Einsatz der Körperkraft des Fahrers höhere Geschwindigkeiten möglich. So wird die gesetzliche 6- km/h Grenze überschritten.

Weiterhin gibt es E-Bikes, welche die Unterstützung über die Geschwindigkeit von 25 km/h hinaus geben. Der Motor wird bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeriegelt. Denn sonst würde das Elektrofahrrad in die Klasse der Kleinkrafträder fallen. Damit wäre eine Pflicht zu Führerschein (Klasse M) und Zulassung gegeben.

 

Darüber hinaus sind diese beiden Ausführungen verkehrsrechtlich keine Fahrräder, sondern Kleinkrafträder mit geringer Leistung. Sie benötigen immer eine Betriebserlaubnis sowie ein Versicherungskennzeichen. Der Fahrer des E-Bikes benötigt jedoch keinen Führerschein.

 

Die Helmpflicht

E-Bikes haben durch die Bauart eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km7h. Pedelecs haben eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h, wenn sie mit Anfahrhilfe ausgestattet sind. Dadurch besteht keine Helmpflicht. Eine  Helmpflicht ist nach §21a Abs. 2 StVO für Krafträder vorgesehen, wenn sie durch die Bauart eine Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h erreichen.

Dagegen besteht bei schnellen Pedelecs, welche eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen, eine Helmpflicht. Hier sieht das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) diese Voraussetzungen einer Helmpflicht gegeben. Hier ist anzumerken, dass dies im Gegensatz zu EU.Regelungen steht.

 

Die Radwege

Man darf mit E-Bikes nur auf Radwegen fahren, wenn ein Zusatzschild mit dem Hinweis „Mofas frei“ angebracht ist. Weiterhin müssen Fahrräder und Elektro-Fahrräder nur unter dem Hinweis auf dem Radweg fahren, wenn dieser benutzt werden kann und ein blaues Radweg-Schild die Verpflichtung dazu anzeigt.

 

Weiterhin darf man mit einem E-Bike nicht auf Wegen fahren, auf denen Motorkrafträdern verboten sind. Damit muss man sicher auf viele landschaftlich schöne Radwege verzichten. Auf diesen Wegen dürfen nur Fahrräder sowie Pedelecs fahren.

 

Darüber hinaus dürfen E-Bike-Fahrer nicht in Einbahnstraßen fahren, die in Gegenrichtung für Fahrräder freigegeben sind. Für Pedelecs gilt dies nicht. Diese Unterscheidung gilt weiterhin für Fußgängerzonen, Fahrradabstellanlagen sowie für Waldwege.

 

Weitere Unterschiede

Die Fahrer von E-Bikes haben dieselbe Promillegrenze zu beachten wie Kraftfahrzeugfahrer. Dagegen werden Pedelec Fahrer wie Fahrradfahrer  behandelt bei diesem Aspekt.

Zudem ist der Transport von Kindern in Anhängern nur Fahrradfahren erlaubt sowie Fahrern von Pedelecs. Dies ist E-Bike-Fahrern verboten.

In entsprechend geeigneten Kindersitzen dürfen Kinder bis zu sieben Jahren auf allen Fahrrad-Modellen mitgenommen werden, auch allen Elektrofahrrädern.

Zur Typnologie und zum Recht

Die baulichen Unterschiede sowie die verkehrsrechtlichen Unterschiede zwischen E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs werden von ADFC-Experten erläutert unter www.adfc.de/pedelecs.

 

 

Welche Renommierten Hersteller von E bikes gibt es?

Auf dem Markt sind über 200 Hersteller tätig, welche E-Bikes und Pedelecs anbieten in Deutschland. Die bedeutsamsten Anbieter werden im Folgenden vorgestellt.

Hai BikeRaleighHerculesCubeDiamant

Hai Bike

Hai Bike ist besonders erfolgreich mit der Reihe XDURO E-Bike sowie SDURO.  Dabei ist die SDURO Reihe hervorzuheben mit einem Yamaha e-Bike Antrieb, welcher überarbeitet wurde. Dieser ist noch leiser als das Vorgängermodell.  Die XDURO Reihe  überzeugt mit einem neuen Design. Weiterhin ist hier der  Bosch Performance CX Motor zu erwähnen. Dieser wurde  speziell für e-Mountainbikes entwickelt. Zudem gibt es den Nyon Bordcomputer, dieser berechnet die Akku-Restreichweite, sondern auch die Routen  mittels GPS. Weiterhin bietet der Nyon Bordcomputer auch einen Schutz vor Diebstahl.

Das NDURO zeichnet sich durch besonderes Design aus und verfügt über besondere Fahreigenschaften.

Darüber hinaus ist die Marke Hai Bike schon seit langem bekannt für „Made in Germany“. Zudem sind die Räder dieses Herstellers innovativ im Bereich Rennräder und MTB.

Raleigh

Raleigh wurde gegründet im Jahr 1887. Man kann sagen, dass dieser Hersteller fast so alt ist wie das Fahrrad selbst.

Es gibt viele Menschen, die ein Fahrrad von dieser Firma besitzen. Dabei werden immer mehr E-Bikes von diesem Anbieter verkauft. Raleigh hat auf diesem Gebiet eine besondere Erfahrung und Kompetenz. Hier ist zu erwähnen, dass dieses Unternehmen und noch ein weiteres eine Freigabe vom deutschen TÜV und die EU-Zulassung des Kraftfahrt-Bundesamtes erhielten für ein schnelles Pedelec, damit ein E-Bike.

Das Unternehmen steht für hervorragende Technologie sowie viele verschiedene Modelle in diesem Bereich. Die Vorzüge der neuen Elektro-Fahrräder werden von immer mehr Bikern entdeckt.

Raleigh verbindet englischen Entdeckergeist und deutsche Präzision. Dieser Anbieter sucht ständig nach neuen Innovationen. Dabei stehen verschiedene Aspekt im Vordergrund, wie Kunden, Lebensfreude, die Umwelt und die Fitness. Weiterhin werden Traditionen gepflegt und gleichzeitig ist man auf dem neuesten Stand der Entwicklung.

Ein Modell von diesem Hersteller ist somit eine der seit langem etablierten Marken bei Elektro-Fahrrädern. Hier ist der Impulse Antrieb aus der Saison 2016 besonders hervorzuheben.

Das Unternehmen verbindet die besten Eigenschaften aus zwei Welten miteinander.

Hercules

Das Unternehmen Hercules ist seit fast 130 Jahren auf dem Markt tätig. Der Hersteller gehört auf dem deutschen Markt zu den beliebtesten und bekanntesten Anbietern für Fahrräder.

Die Modelle von Hercules sind besonders für junge und mobile Menschen geeignet. Man kann sagen, dass diese Firma trotz ihres Alters so jung geblieben ist wie die Menschen, die auf ihren Fahrrädern unterwegs sind.

Die Modelle von Hercules  haben neben dem Antrieb von Bosch  einen Mittelmotor von Shimano. Dabei verfügen die Edison e-Bike Modelle über einen  Shimano Stepps Mittelmotor. Dieser Motor hat ein geringes Gewicht, eine große Leistungskraft, er verfügt über eine hohe Reichweite und gewährleistet ein harmonisches Fahrverhalten.

Daneben verfügen die e-Bikes mit dem Antrieb von Bosch über  einen 300 Wh, 400 Wh oder 500 Wh  Akku. Hier gibt es die Auswahl Mittelmotor Bosch Active Line oder der Mittelmotor Performance Line.

Cube

Cube wurde 1993 von Marcus Pürner Cube gegründet. Dabei begann Pürner mit dem Vertrieb von Fahrrädern in der Firma seines Vaters. Der Firmensitz ist in Waldeshof in Bayern und hat sich seit der Gründung vergrößert. Dort werden heute auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern Fahrräder hergestellt. Die Firma vertreibt die Fahrräder in Zusammenarbeit mit über 200 Vertragshändlern in ganz Europa.

Weiterhin gilt als Aushängeschild dieses Herstellers das Cube Action Team – ein MTB-Enduro-Team.

Diamant

Im Jahre 1922 hat ein Diamant Fahrrad 1400 Mark gekostet. Ein Jahr später war der Preis 2500000 Reichsmark. Dagegen kostete ein Fahrrad von Diamant 1940 90 Reichsmark.

Im Jahr 2010 war dieser Preis 699 Euro.

Die Entwicklung dieser Preise zeigt die Entwicklung des Unternehmens. 1882 wurde das Unternehmen gegründet als „Gebrüder Nevoigt, Reichenbrand / Chemnitz von den Brüdern Friedrich und Wilhelm Nevoigt. Sie stellten Wirkmaschinenplatinen für Strumpffabrikanten her. Das Geschäft ging  gut. Erst 13 Jahre später wird das erste Fahrrad im Unternehmen hergestellt.  Im Jahr 1898 wird zum ersten Mal ein Fahrrad mit einer neuen Kette ausgestattet: der Doppelrollenkette. So wird die Basis gelegt für einen Antrieb, wie er heute noch gebräuchlich ist.

Die Brüder lassen 1911 das Zeichen ihrer Firma in das Warenzeichenregister eintragen – den Diamant-Knopf.