Skip to main content

Crosstrainer Test 2017

ellipsentrainer test maxxus crosstrainerEin Crosstrainer wird genutzt um den Körper in Ausdauer zu trainieren. Weiterhin nennt man dieses Sportgerät auch Ellipsentrainer. Man findet Crosstrainer natürlich im Fitness Center, aber man kann sie ebenso gut auch zu Hause verwenden. Weiterhin ist ein Crosstrainer anders konzipiert als ein Fahrradtrainer. Denn beim Fahrradtrainer werden nur die Beinmuskeln trainiert. Dagegen beansprucht das Training mit einem Crosstrainer mehrere Muskelgruppen. Dadurch wird die Ausdauer des Menschen optimal gefordert und somit trainiert.

Die angesagtesten Crosstrainer in 2017

AngebotBestseller Nr. 1
AngebotBestseller Nr. 2
AngebotBestseller Nr. 4
AngebotBestseller Nr. 5
AngebotBestseller Nr. 6
AngebotBestseller Nr. 9
AngebotBestseller Nr. 12
AngebotBestseller Nr. 13
AngebotBestseller Nr. 14
AngebotBestseller Nr. 18

Alternativen zu einem Crosstrainer

 

Ellipsentrainer

 

Dieses Sportgerät ist eng verwand mit dem Crosstrainer. Dabei sind diese Geräte ähnlich konzipiert und man verwendet sie beide, um die Ausdauer zu trainieren. Dabei liegt der Unterschied im Ablauf  der Bewegung. Die Bewegung beim Crosstrainer ähnelt eher dem Joggen. Dagegen ist das Auf und Ab beim Ellipsentrainer wesentlich geringer. Denn dabei sind die Schritte des Trainierenden lang und flach, der Ablauf der Bewegung ist ähnlich dem Walken.

Zudem ist das Schwungrad beim Crosstrainer hinten angeordnet. Beim Ellipsentrainer ist es vorn angebracht. Zudem hat der Ellipstentrainer ein Zusatzgelenk in seinem Pedalwerk. Damit wird  gewährleistet, dass die Belastung für Gelenke und Wirbelsäule reduziert werden. Der Elipsentrainer ist in Konstruktion und Herstellung aufwändiger. Deshalb sind sie auch teurer als die Crosstrainer.

Ergometer:

 

Dieses Sportgerät ist ein Trainingsfahrrad, welches in der Optik einem herkömmlichen Fahrrad ähnelt, jedoch ist es fest montiert. Damit trainiert man effektiv die Muskulatur der Oberschenkel. Zudem ist das Ergometer sehr gelenkschonend. Deshalb ist es besonders geeignet für Menschen mit Knieproblemen.

Dabei gibt es eine besondere Variante beim Ergometer. Hier ist das Recumbent-Ergometer zu erwähnen. Hier ruht der Rücken des Trainierenden beim Training auf einer Lehne. Diese Form ist besonders schonend für die Wirbelsäule. Daher ist es geeignet für Menschen, welche zu Rückenproblemen neigen.

Laufband:

 

Es handelt sich hier um ein Sportgerät, mit welchem man ganz unabhängig von der Tageszeit oder dem Wetter walken oder joggen kann. Man kann dabei den Neigungswinkel sowie die Geschwindigkeit ganz individuell an seine Bedürfnisse anpassen und entsprechend einstellen. Zudem werden bei dem Gerät die Bewegungen etwas gedämpft. Damit wird die  Belastung für die Gelenke der Füße und der Knie verringert. Es ist schonender als Joggen auf einer harten Asphaltstraße. Mit einem Laufband kann man sehr gut abnehmen. Denn in einer Stunde verbrennt man bis zu 600 Kalorien. Man muss jedoch sagen, dass sie im Betrieb sehr laut sind. Weiterhin ist das Training mit dem Laufband im Vergleich zu einem Crosstrainer relativ langweilig.

Häufige Fragen zum Crosstrainer

 

Welche Bereiche des Körpers trainiert  man besonders mit einem Crosstrainer?

 

Dieses Sportgerät ist gut geeignet für ein gelenkschonendes Training, bei welchem man seine Ausdauer verbessert. Der Bewegungsablauf ist dabei sanft. So können auch Personen, welche körperliche Beeinträchtigungen haben oder ungeübt sind, mit dem Crosstrainer ohne Probleme regelmäßig trainieren.

Mit dem Gerät werden alle Muskelgruppen belastet. Dies gilt für die Arme, die Beine sowie den Rumpf.  Der Ablauf der Bewegungen ist ähnlich dem beim Joggen. Doch mit dem Crosstrainer werden die Gelenke des Trainierenden geschont.

Welche Haltung sollte man beim Sport mit dem Crosstrainer einnehmen?

 

Zunächst ist hier anzumerken, dass man beim Sport mit diesem Gerät unbedingt eine korrekte Körperhaltung einnehmen muss, damit man keine negativen Folgen für den Bewegungsapparat befürchten muss und das  Training auch effektiv ist.

Es gilt dabei: die Füße des Trainierenden müssen immer Kontakt zu den Trittflächen des Crosstrainers haben. Man sollte sie nicht anheben, denn sonst wird der Effekt des Trainings vermindert. Zudem sollte man die Beine leicht beugen. Denn wenn man die Knie beim Sport auf dem Gerät durchstreckt, werden sie schnell zu stark beansprucht. Den Oberkörper sollte man weiterhin mit geradem Rücken aufrecht halten. Wenn man hier beim Training ein Hohlkreuz, einen Rundrücken macht oder den  Po nach hinten streckt, kann man so Rückenschmerzen bekommen. Zudem sollten die Hüften während des Trainings gerades ein, ebenso sollte man nicht mit ihnen nach rechts oder links ausschlagen.

Darüber hinaus kickt man die Hände nicht ab und umgreift locker die Griffe des Crosstrainers. Die Arme hat man leicht gebeugt.

Wie oft empfiehlt sich das Training mit dem Crosstrainer?

 

Man kann ganz individuell das Training nach Intensität und Häufigkeit gestalten. Wenn man Übergewicht hat oder lange nicht trainiert hat, so sollte man mit dem Sport langsam beginnen. Dabei empfiehlt es sich, nach jedem Trainingstag einen Ruhetag für die erste Zeit einzulegen. Für den Anfang ist eine halbe Stunde sicherlich eine gute Zeit. Die Intensität des Trainings kann dann nach und nach gesteigert werden. Dies kann durch die Intensität des Trainings als auch durch die Trainingszeit geschehen. So kann man bspw. den Tretwiderstand erhöhen.

Welchen Wert sollte die Herzfrequenz des Trainierenden beim Sport auf dem Crosstrainer maximal erreichen?

 

Wenn man effektiv Sport treiben und gleichzeitig noch Gewicht reduzieren möchte, dann sollte man hier einen Trainingspuls von etwa 50 bis 70 % der maximalen Herzfrequenz nicht überschreiten. Es empfiehlt sich, die individuellen Herzfrequenzwerte von ausgebildetem Fachpersonal im Fitness Center oder einem Sportmediziner ermitteln zu lassen. Man kann jedoch auch eine Faustformel anwenden: 220 und dann das Lebensalter abziehen. Das entsprechende Ergebnis – bspw.  ein Lebensalter von 40 ergibt dann den Wert von 180 für den Maximalpuls. Vom Wert kann man dann die unterschiedlichen Trainingsbereiche herunterrechnen. Im genannten Beispiel würde der Trainingspuls bei 126 Schlägen in der Minute liegen.