Skip to main content

KÜHLSCHRANK TEST 2017

Die Besten Kühlschränke im Vergleich

Kühlschränke, Kühl-Gefrierkombinationen oder auch Side-by-Side Kühlschränke sind in jedem Haushalt vorhanden und nicht mehr wegzudenken. Dabei erfüllen sie in der heutigen Zeit nicht nur ihre Hauptaufgabe zu kühlen. Die aktuellen Kühlschränke haben clevere Eigenschaften wie zum Beispiel die Wasserspender Funktion oder aber Eiswürfel Spender Funktion. In unserem Kühlschrank Ratgeber erfahren Sie welcher Kühlschrank für Sie am besten geeignet ist.

Die derzeit angesagtesten Kühlschränke

AngebotBestseller Nr. 1
Siemens KG39EAI40 iQ500 Kühl-Gefrier-Kombination / A+++ / 337 l / Edelstahl / Inox-antifingerprint / rechts wechselbar Türöffnung
  • Energieeffizienzklasse A+++
  • Getrennte Temperaturregelung für Kühl- und Gefrierraum: Kühlteil: 249 L / Gefrierteil: 88 L
  • AntiFingerprint
  • flexShelf - Multifunktions-Ablage
  • LED Beleuchtung im Kühlteil
AngebotBestseller Nr. 3
Bosch KGV33VW31 Serie 4 Kühl-Gefrier-Kombination / A++ / 176 cm Höhe / 219 kWh/Jahr / 194 L Kühlteil / 94 L Gefrierteil / weiß / kühlt sehr sparsam
  • CrisperBox: Obst und Gemüse bleiben länger frisch, dank Feuchtigkeitsregulierung
  • LowFrost: seltener abtauen durch reduzierte Eisbildung - das spart Arbeit und ist energieeffizient
  • LED Beleuchtung: gleichmäßige und blendfreie Ausleuchtung des Kühlraums, ein Geräteleben lang
AngebotBestseller Nr. 5
Samsung RB29HER2CSA Kühl-Gefrier-Kombination / A++ / 178cm Höhe / silber / 188 L Kühlen / 98 L Gefrierteil / No Frost
209 Bewertungen
Samsung RB29HER2CSA Kühl-Gefrier-Kombination / A++ / 178cm Höhe / silber / 188 L Kühlen / 98 L Gefrierteil / No Frost
  • Digital Inverter Technologie
  • A++ No Frost+
  • Lieferumfang: Samsung RB29HER2CSA Kühl-Gefrier-Kombination silber
AngebotBestseller Nr. 7
Bosch KGE39AI40 Serie 6 Kühl-Gefrier-Kombination SmartCool / A+++ / Kühlen: 247 L / Gefrieren: 89 L / Edelstahl / Anti-Fingerprint
566 Bewertungen
Bosch KGE39AI40 Serie 6 Kühl-Gefrier-Kombination SmartCool / A+++ / Kühlen: 247 L / Gefrieren: 89 L / Edelstahl / Anti-Fingerprint
  • Abtau-Automatik
  • FlexShelf (Multifunktions-Ablage)
  • Getrennte Temperaturregelung für Kühl- und Gefrierraum
  • LowFrost
  • Super-Kühlen mit automatischer Deaktivierung
Bestseller Nr. 8
Bauknecht KGN 2043 A3+ IN No Frost Kühl-/Gefrierkombination / 188 kWh/Jahr / Kühlteil 265 L / Gefrierteil 105 L / Edelstahl Optik [Energieklasse A+++]
7 Bewertungen
Bauknecht KGN 2043 A3+ IN No Frost Kühl-/Gefrierkombination / 188 kWh/Jahr / Kühlteil 265 L / Gefrierteil 105 L / Edelstahl Optik [Energieklasse A+++]
  • Außenliegendes Touch Display - intuitive Bedienung durch Berührung
  • Elektronische Temperaturregelung
  • Kühlen und Gefrieren getrennt regelbar
AngebotBestseller Nr. 13
Bomann KG 183 weiß Kühl-Gefrier-Kombination / A+++ / 180 cm Höhe / 131 kWh/Jahr / 176 L Kühlteil / 65 L Gefrierteil / regelbarer Thermostat / Türanschläge wechselbar
  • Temperaturbereich: 0~8°C
  • LED-Innenraumbeleuchtung
  • 2 Eierablagen (für je 6 Eier)
  • Gefriervermögen: 3,0 kg / 24 h
  • 3 Gefrierschubladen
AngebotBestseller Nr. 14
Bomann KG 183 Kühl-Gefrier-Kombination / A+++ / 176 L Kühlteil / 65 L Gefrierteil / Türanschläge wechselbar
  • Temperaturbereich: 0~8°C
  • LED-Innenraumbeleuchtung
  • 2 Eierablagen (für je 6 Eier)
  • Gefriervermögen: 3,0 kg / 24 h
  • 3 Gefrierschubladen
Bestseller Nr. 16
Bauknecht KGN 1843 A3+ IN No Frost Kühl-/Gefrierkombination / 182 kWh/Jahr / Kühlteil 235 L / Gefrierteil 105 L / Edelstahl Optik
  • Außenliegendes Touch Display - intuitive Bedienung durch Berührung
  • Elektronische Temperaturregelung
  • Kühlen und Gefrieren getrennt regelbar
AngebotBestseller Nr. 18
Siemens iQ500 KG49EBI40 Kühl-Gefrier-Kombination / A+++ / Kühlteil: 301 L / Gefrierteil: 111 L / Edelstahl / SuperFreezing / BigBox / LowFrost
  • In der coolBox ist es 2°-3 C kühler als im restlichen Kühlraum und hält somit Fleisch und Fisch bis zu 2x länger frisch
  • Ein A+++-Kältegerät kühlt besonders effizient
  • Geringere Eisbildung und schnelleres Abtauen durch lowFrost
Bestseller Nr. 19
Bosch KGE49BI40 Serie 6 Kühl-Gefrierkombination / Kühlteil 301 L / Gefrierteil 111 L
  • Bauform: Freistehend
  • Produktfarbe: Edelstahl
  • Türanschlag: Rechts
  • Umschaltbare Türen
  • Türöffnungswinkel: 90 °
AngebotBestseller Nr. 20
Bomann KG 181 Kühl-Gefrier-Kombination / A++ / 180 cm Höhe / 192 kWh/Jahr / 179 Liter Kühlteil / 70 Liter Gefrierteil / regelbarer Thermostat / silber
31 Bewertungen

Interessante Informationen zum Kühlschrank im Video

Was ist ein Kühlschrank?

Eine Kühlschrank hat immer eine Isolierung, die gedämmt ist. Dadurch wird der Innenraum des Kühlschranks von der Umgebung, welche warm ist, abgeschirmt. Die niedrigen Temperaturen werden gebildet, weil durch entsprechende Teile des Gerätes die Wärme im Inneren des Kühlschrankes konstant entzogen wird. Das bedeutet, dass die Kälte durch das Entziehen von Wärme entsteht.

Bei Kühlschränken wird in diesem Zusammenhang ein physikalisches Prinzip genutzt:

Alle Menschen einen benutzen einen Kühlschrank . Doch die meisten Menschen wissen nicht, wie eine Kühl-Gefrierkombination funktioniert. Dafür weiß man in der Regel immer, dass sich Lebensmittel länger aufbewahren lassen, wenn man sie kühlt. Im Inneren eines Kühlschranks herrschen Temperaturen von zwei bis acht Grad Celsius.

Wenn man einen Raum kühlen will, so muss man Wärme entziehen, so dass dadurch die Temperatur sinkt.

Das Gesetz wurde bereits vor einigen hundert Jahren entdeckt. So wurden von Wissenschaftlern im 18. und 19 Jahrhundert Maschinen entwickelt, welche einen Innenraum hatten. Dabei wurde dem Innenraum die Wärme entzogen. Das Prinzip wurde auch genutzt von Carl Paul Gottfried von Linde. Er stellte 1876 den ersten Kühlschrank her. Nach ihm folgten viele andere Wissenschaftler, welche den Kühlschrank weiterentwickelten.

Dabei nutzten sie die Eigenschaft von Flüssigkeiten, bei der diese Wärme aufnehmen, wenn sie zum Verdampfen gebracht werden. Wird der Dampf verflüssigt, so wird wiederum die Wärme an die Umgebung abgegeben.

Diese Eigenschaft wird von heutigen wie von damaligen Modellen genutzt. Dies wird umgesetzt, indem ein Kreislauf geschaffen wird, bei dem die Flüssigkeit Wärme im Inneren des Gerätes aufnimmt und sie dann nach außen abgibt.

Weiterhin werden auch bei den modernen Kühlschränken, welche oftmals ein Kompressionsverfahren nutzen, Rohre verwendet, durch die Flüssigkeit in einem Kreislauf hindurchfließt. Dabei wird die Wärme des Kühlschrankes aufgenommen und anschließend wieder abgegeben. Der Kühlschrank benötigt Flüssigkeit, damit der Kreislauf funktioniert.

Dafür wurden bei früheren Modellen Schwefeldioxid, Ammoniak oder Methychlorid verwendet. Es gab jedoch die Gefahr, dass durch diese Gase Explosionen verursacht wurden. Deshalb wurde bei späteren Kühlschränken FCKW – Fluorchlorkohlenwasserstoff genutzt. Die schädliche Wirkung dieses Stoffes auf die Umwelt war damals noch nicht bekannt. Diese Kühlschränke konnten sich auf dem Markt durchsetzen, weil damit keine Explosionsgefahr bestand.

Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW ) in alten Kühlschränken

In diesem Zusammenhang fanden die entsprechenden Modelle starke Verbreitung auf dem Markt. Das hat wiederum dazu beigetragen, dass die Ozonschicht durch das freigesetzte FCKW angegriffen wurde. Als die schädliche Wirkung des FCKWs jedoch entdeckt und nachgewiesen war, wurden neuartige Kühl-Gefrierkombination entwickelt, welche ohne diesen Stoff arbeiteten.

Solche Modelle funktionieren mittels einer Mischung aus Propan und Butan und haben sich mittlerweile auf dem Markt behauptet. Das Prinzip, wie ein Kühlschrank funktioniert, hat sich jedoch nicht wesentlich verändert. Die modernen Kühl-Gefrierkombinationen verfügen jedoch über bestimmte Technik sowie Kompressoren, wodurch sie weniger Energie verbrauchen.

 

Die Vorteile eines Kühlschranks

Man verwendet Kühlschränke, um die Lebensmittel lange frisch zu halten und aufzubewahren. Dabei nutzt man die verschiedenen Vorteile dieser Geräte.

  • Man kann damit empfindliche Lebensmittel eine Zeit lang lagern. Durch die kühlen Temperaturen im Innenraum des Gerätes kann man die Lebensmittel auch später essen, was ohne diese Möglichkeit nicht gegeben ist. Dadurch kann man Milch, Käse und auch andere Produkte noch einige Tage später essen und genießen.
  • In früheren Zeiten hat man die empfindlichen Lebensmittel im Keller gelagert. Doch trotzdem mussten diese sofort verzehrt werden. Dadurch wurde die Lebensqualität der Menschen eingeschränkt. Denn die äußeren Bedingungen wirkten sich negativ auf die Ernährung der Menschen aus.
  • Kühlschrank kühlt ab

Kühlschrank als Abkühlung

Durch die Kühle im Kühlschrank wird die Temperatur der entsprechenden Lebensmittel so gemindert, dass man sie später verzehren und genießen kann. Weiterhin gilt dies für viele Kaltgetränke. Wenn diese durch die hohen Temperaturen im Sommer stark erwärmt würden, so kann man sie nicht mehr genießen.

  • Durch den Kühlschrank hat man im Sommer schön kalte Getränke, wodurch man abkühlen kann. Zudem kann man im Gefrierbereich weitere Lebensmittel aufbewahren, welche man ohne diese Funktion nicht verzehren könnte. Hier kann auch Eis gekühlt und gelagert werden, welches ohne Gefrieren schmelzen würde.

Darüber hinaus haben Kühlschränke weitere Vorteile, von denen man profitieren kann, wenn man sich für ein neuen Kühlschrank entscheidet. In diesem Zusammenhang verweisen auch viele Experten darauf, dass man Stromkosten sparen kann, wenn man ein altes Modell, welches viel Energie verbraucht, durch ein neues ersetzt.

Es ist weiterhin bedeutsam, dass alte Kühlschränke, welche vor etwa 10 Jahren hergestellt wurden, deutlich mehr Strom verbrauchen als neue Kühlschränke.

  • Darüber hinaus haben die neuen Modelle oftmals die Energieeffizienzklasse A+++. Von diesen Geräten haben wir ebenfalls einige verglichen. Diese Klasse wird nur sparsamen Kühlschränken verliehen. Die Geräte verbrauchen im Jahr nur etwa 130 Kilowattstunden Strom. So zahlt man nur 35 Euro für diesen Verbrauch, wenn der Strompreis bei 25 Cent liegt.

  • Dagegen verbraucht ein Modell, welches 10 Jahre alt ist und zur Energieeffizienzklasse B gehört, deutlich mehr Strom. Solche Kühlschränke benötigen bis zu 360 Kilowattstunden im Jahr, was einen Preis von 55 Euro bedeutet beim gleichen Strompreis.
Die entsprechenden Stromkosten kann man sparen, wenn man in eine neue Kühl-Gefrierkombination investiert. Man kann sogar noch mehr Geld für Stromkosten sparen, wenn man bei der Verwendung des Kühlschranks einige Aspekte beachtet. So kann man durch eine regelmäßige Pflege einen guten Zustand des Kühlschranks erreichen und erhalten. Dann ist das Modell auch nach 10 Jahren Nutzung noch in einem guten Zustand.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen?

[ratings]

Like uns auf Facebook – Tweets mit deinen Freunden oder sende es einfach per WhatsApp

Welche Arten von Kühlschränke gibt es?

Wenn man heute in einen Elektromarkt geht, um sich einen Kühlschrank auszusuchen, so steht man vor einer Vielzahl von unterschiedlichen Modellen. Dabei gibt es eine noch größere Auswahl an unterschiedlichen Kühl-Gefrierkombinationen im Internet. Man kann so aus dem Sortiment von bekannten Herstellern auswählen. Diese bieten die unterschiedlichsten Modelle an.

Hier wird erläutert, welche Bauweisen von Kühlschränken man erwerben kann und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Modelle haben. Diese unterscheiden sich deutlich voneinander.

Der EinbaukühlschrankFreistehende KühlschränkeDie Kühl-GefrierkombinationDie Side-By-Side Kühlschrank

Der Einbaukühlschrank

Wenn man ein Kühlschrank für die Küche erwerben möchte, so kann man einen Einbaukühlschrank erwerben, welcher in eine Küchenzeile eingelassen wird. Solche Kühlschränke haben Platz in Einbauküchen, sie werden in die entsprechende Küchenzeile integriert. Damit benötigen diese Modelle nur wenig Platz.

Von den Herstellern werden Kühl-Gefrierkombination angeboten, welche lediglich über eine Kühlfunktion verfügen. Weiterhin werden hier Kühlschränke angeboten, welche ein Eis- oder Gefrierfach haben. Dagegen werden Kombinationen aus Kühl- und Eisschrank selten angeboten.

Darüber hinaus haben die Einbaukühlschränke bestimmte Größen. So gibt es in der Regel 90 oder 180 Zentimeter große Modelle. Man kann so einen Kühlschrank anschaffen, welcher sich nicht sichtbar in die Küche integrieren lässt. Dabei haben die verschiedenen Modelle einen unterschiedlichen Nutzinhalt. So gibt es auf dem Markt kleinere Kühlschränke, welche einen Nutzinhalt von 100 Litern haben. Es gibt aber auch Modelle mit einem Nutzinhalt von bis zu 350 Litern. Deshalb sollte man zunächst darüber nachdenken, wie viel Platz benötigt wird. Denn für eine oder zwei Personen genügt durchaus ein Kühlschrank, welcher einen Nutzinhalt von 100 Litern hat. Ein solches Gerät ist klein und spart Strom. Dagegen benötigt man in einem Familienhaushalt mit drei oder vier Personen ein größeres Modell mit mehr Nutzinhalt.

Freistehende Kühlschränke

 Es gibt neben den Einbau-Kühlschränken auch freistehende Kühlschränke, welche man erwerben kann. Diese Modelle stellt man im Raum auf. Hier gibt es normale Kühlschränke, welche optisch nicht besonders hervorstechen. Es gibt aber von einigen Herstellern wie Gorenje oder Bosch besonders schöne Modelle, welche durch ein hervorragendes Design auffallen. In diesem Zusammenhang stellen verschiedene Anbieter Kühlschränke her, welche über eine edel gestaltete Front aus Stahl verfügen. Mit einem solchen Kühlschrank wird die Küche in der Optik aufgewertet. Daneben gibt es aber auch Kühlschränke, welche im Retro-Look der 50er Jahre gestaltet sind. Hier gibt es für den individuellen Geschmack verschiedene Möglichkeiten.

 

Diese frei im Raum stehenden Modelle benötigen in der Regel eine dickere Isolation. Von den meisten Herstellern werden hier Geräte angeboten, welche stark abgeschirmt sind. Diese benötigen oftmals weniger Energie als die Mehrzahl der einfachen Einbaukühlschränke. Dies ist so, weil in den frei stehenden Kühlschränken die Kälte länger hält. In diesem Zusammenhang haben beide Arten Vor- und Nachteile. Die integrierten Kühlschränke benötigen meistens mehr Energie, während die frei stehenden Modelle mehr Platz benötigen.

Die Kühl-Gefrierkombination

 In früheren Zeiten war es oftmals so, dass man eine Gefriertruhe benötigte, wenn man Lebensmittel sehr kalt aufbewahren wollte. Dies ist heute nicht mehr notwendig, wenn man einen Kühlschrank hat, welcher über ein Fach für tiefgefrorene Lebensmittel verfügt. So gibt es auch bei einfachen Kühlschränken ein Gefrier- oder Eisfach. Dies ist bei den entsprechenden Modellen in der Regel nur 30 Liter groß.

Es gibt auch Kühlschränke, bei denen dieses Fach noch kleiner ist. Wenn man mehr an Lebensmitteln einfrieren möchte, so kann man mit diesem Fach nicht viel anfangen. Solche kleinen Fächer genügen in der Regel nur für etwas Gemüse, Eis und zwei Pizzen. Weiterhin ist die Isolation des Faches oftmals nicht ausreichend. Dadurch strömt in das Innere des Kühlschrankes Wärme, die wiederum vom Gerät entzogen wird. So kommt es zu einem höheren Energieverbrauch. Das verursacht wiederum höhere Kosten für Strom.

Die Side-By-Side Kühlschrank

 Einige Hersteller bieten darüber hinaus auch andere Bauweisen an, die man neben den gängigen Modellen ebenfalls erwerben kann. Solche Modelle lohnen sich jedoch nur, wenn man sehr viel Platz benötigt. So kann man in sehr großen Küchen einen French-Door-Kühlschrank aufstellen oder einen Side-b y-Side Kühlschrank. Diese Kühlschränke haben oftmals einen Innenraum, der größer ist als 500 Liter. Die Side-By-Side Modelle haben einen separaten Bereich für das Gefrieren, worauf die Hälfte des Raumes entfällt.

Weiterhin haben beide Modelle besondere Türen. Bei normalen Kühlschränken wird der Innenbereich von separaten Türen verschlossen. Dagegen haben die Side-By-Side Modelle sowie die French-Door-Kühlschränke zwei Türen, welche sich nach außen öffnen lassen.

 

Dabei öffnen sich beim Side-By-Side Kühlschrank die Türen für den Kühl- als auch den Gefrierbereich. Die French-Door Kühlschränke haben besondere Türen, welche den Gefrierbereich extra verschließen. Dieser befindet sich bei solchen Modellen im unteren Teil.

Worauf man Vor dem Kauf eines Kühlschranks achten sollte

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Klassen:

Viele Kunden gehen davon aus, dass ein Gerät der Klasse A genügt, da dieses nur wenig Strom verbraucht. Aber es zeigt sich, dass es deutliche Unterschiede im Verbrauch zwischen der Klasse A und der Klasse A+++ gibt. So geben Fachleute auf diesem Gebiet an, dass ein Modell der Klasse A+++ etwa 70 % weniger an Strom benötigt als ein Modell, welches der Klasse A zugeordnet wird und eine vergleichbare Ausstattung hat sowie ein vergleichbares Volumen besitzt.

 

Wenn man die Energieeffizienz berechnen will, so setzt man den benötigten Strom eines Gerätes in Relation zum Nutzungsinhalt der einzelne Fächer. So ist es nicht überraschend, dass große Kühlschränke einer besseren Energieeffizienzklasse zugeordnet werden, weil sie bedeutend weniger an Energie benötigen als kleinere Modelle.

Man kann dennoch mit dem Kauf eines Kühlschranks, welcher der Klasse A+++ angehört, langfristig viel Geld für Strom sparen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein kleines oder ein großes Gerät handelt.

 

So kann man ein Rechenbeispiel anführen, um zu zeigen, dass ein Gerät der Energieeffizienzklasse A+++ deutlich weniger Strom verbraucht, als ein Gerät, welches der Klasse B angehört:

Die modernen hochwertigen Modelle mit einer Kühl- und Gefrierkombination verbrauchen etwa 130 Kilowattstunden jährlich. Wenn der Preis für Strom 30 Cent pro Kilowattstunde beträgt, so muss man mit Stromkosten von 40 Euro im Jahr für dieses Gerät rechnen. Wenn man dagegen einen Kühlschrank nutzt, welcher der Klasse B zugeordnet wird, so muss man mit höheren Stromkosten kalkulieren. Denn solche Geräte verbrauchen etwa 360 Kilowattstunden im Jahr. Dies bedeutet, dass man mit Kosten von 70 Euro im Jahr rechnen muss für ein solches Gerät, wenn der Preis für Strom 30 Cent beträgt.

 

Weitere Hinweise zum Stromverbrauch

 

Auf dem erwähnten Etikett finden sich zusätzlich zur Einordnung in die entsprechende Energieeffizienzklasse andere Hinweise, zu denen die Produzenten gesetzlich verpflichtet sind. Auf dem Etikett muss über den Stromverbrauch des Modelles informiert werden, der im Jahr anfällt bzw. benötigt wird. Der Verbrauch muss dabei in Kilowattstunden angegeben werden.

Weiterhin befindet sich auf dem Etikett eine Angabe zum Nettovolumen des Kühlschranks. Diesen Aspekt solle man vor dem Kauf eines bestimmten Modells ebenfalls berücksichtigen. Denn der Kühlschrank, welchen man sich anschafft, soll die individuellen Bedarf abdecken.

Das bedeutet, dass man Energie verschwendet, welche eigentlich nicht benötigt wird, wenn man ein zu großes Gerät anschafft.

 

Zudem findet man auf dem Etikett zur Einordnung in die Energieeffizienzklasse einen weiteren Hinweis, den man berücksichtigen sollte. So wird der Kunde hier auch über die Lautstärke informiert, welche das Gerät verursacht. Dabei gibt der Hersteller die maximale Lautstärke in Dezibel an. So kann der Kunde zwischen den einzelnen Geräten gut vergleichen. Doch der bedeutsamste Hinweis, welchen man auf dem Etikett finden kann, ist die Einordnung des Gerätes in die entsprechende Energieeffizienzklasse.

 

Der Kühlschrank Ratgeber zeigt : Die besten Tipps zum Kühlschrank kaufen

 

Viele Kunden gehen davon aus, dass es genügt, sich ein Modell anzuschaffen, welches der Klasse A zugeordnet wird. Doch dies ist nicht richtig. Dadurch entstehen dem Verbraucher mehr Kosten durch einen höheren Verbrauch an Strom. So ist natürlich ein Modell, welches zur Klasse A+++ gehört, in der Anschaffung zunächst teurer als Geräte der niedrigeren Klassen. Doch wenn man hier in das richtige Modell investiert, so zahlt sich die anfangs höhere Investition schnell wieder aus. Man kann sagen, dass sich der höhere Anschaffungspreis innerhalb weniger Jahre durch den niedrigeren Verbrauch amortisiert.

Ein hoher Anschaffungspreis wird grundsätzlich durch den niedrigeren Verbrauch wieder ausgeglichen. So kann es ebenso lohnenswert sein, wenn man das alte Gerät vorzeitig gegen ein neues austauscht. So hat man beispielsweise durch einen Kühlschrank, welcher 10 Jahre alt ist, einen hohen Verbrauch. Diesen kann man deutlich reduzieren, wenn man sich einen neuen zulegt.

 

Darüber hinaus erkennt man den Stromverbrauch eines Kühlschranks nicht nur an der Zuordnung zur entsprechenden Energieeffizienzklasse. Man kann mithilfe eines Strommessgerätes ganz genau den Stromverbrauch des Gerätes analysieren.

Man kann hier anmerken, dass viele Verbraucherzentralen solche Geräte verleihen. Damit wird man sehr günstig über den wirklichen Stromerbrauch seines Gerätes informiert.

 

Doch man sollte sich nicht nur an der Energieeffizienzklasse des Modelles orientieren, wenn man sich ein neues Gerät anschaffen möchte. Eine Einordnung in die Klasse A+++ und der damit verbundene niedrige Energieverbrauch sind nur ein Hinweis. Diesem Hinweis sollte man zusätzliche Recherchen folgen lassen. Dabei kann man nicht nur die Kundenrezensionen von anderen Anwendern nutzen, sondern auch Testberichte von unabhängigen Fachleuten. Hier wird man gut informiert über die Modelle, welche man aktuell kaufen kann.

 

Die individuellen Bedürfnisse

 

Man muss beim Kauf eines Kühlschranks darauf achten, dass man ein Modell erwirbt, welches über die richtige Größe und die richtige Ausstattung verfügt. Denn auch dadurch kann man beim Stromverbrauch sparen. So ist in kleinen Haushalten kein großer Kühlschrank notwendig, welcher viel Platz einnimmt und zudem viel Strom verbraucht. Man kann in diesem Zusammenhang sagen, dass ein Modell mit einem Volumen von 100 bis 160 Litern für einen Haushalt mit ein bis zwei Personen völlig ausreichend ist. Hier ist demnach ein kleines Gerät genau die richtige Lösung.

Wenn man bereits einen Gefrierschrank besitzt, so sollte man beachten, dass man ein Gerät kauft, welches kein Gefrierfach besitzt. Denn solche Modelle benötigen deutlich weniger an Strom.

 

Weiterhin ist es wichtig, den Standort des Gerätes gut auszuwählen, wenn man mit Hilfe unserer Produktberichte ein hochwertiges Modell der Energieeffizienzklasse A+++ gekauft hat. Denn der Standort des Kühlschranks beeinflusst ebenfalls den Verbrauch an Strom. Hier gilt ganz einfach: Je kühler es ist, umso besser ist der Standort ausgewählt. Der Kühlschrank sollte deshalb auf keinen Fall aufgestellt werden neben dem Herd.

Zudem kann man Strom sparen durch eine sinnvolle Sortierung. Man kann daher auf der Internetseite nicht nur die Kundenrezensionen finden, sondern auch einen Artikel, der über die optimale Sortierung der Nahrungsmittel informiert.

 

Worauf sollte man bei der Nutzung eines Kühlschranks achten?

Man sollte den Kühlschrank regelmäßig reinigen und pflegen, wenn man sie lange nutzen möchte. Weiterhin kann man im täglichen Gebrauch darauf achten, dass die Tür des Kühlschranks nicht zu lange offen ist. So kann man vorher nachdenken, welche Lebensmittel man benötigt und dementsprechend entnehmen möchte.

Wenn man die benötigten Nahrungsmittel schnell entnimmt und anschließend die Tür des Kühlschranks schnell wieder schließt, so kann dadurch wenig warme Luft in das Innere des Kühlschranks gelangen. Dabei gilt ganz einfach, je kürzer die Zeit ist, in der die warme Luft einströmen kann, desto geringer ist auch der damit verbundene Energieverbrauch, um die Temperatur im Inneren des Kühlschranks wieder zu senken.

Zudem sollte man die darin aufbewahrten Lebensmittel in gewissen Zeitabständen untersuchen, damit keine unangenehmen Gerüche entstehen, wenn überfällige Lebensmittel verderben. Man beugt unangenehmen Gerüchen vor, wenn man die entsprechenden Nahrungsmittel rechtzeitig entfernt. In diesem Zusammenhang sollte man bestimmte Lebensmittel wie Käse oder Wurst in luftdichte Behältnisse verpacken. So kann sich der Duft bzw. der Geruch dieser Nahrungsmittel nicht auf die anderen Produkte übertragen.

Reinigung des Kühlschranks

Wie bereits erwähnt, sollte man den Kühlschrank oder natürlich die Kühl-Gefrierkombination regelmäßig reinigen. Man verwendet dazu am besten eine Mischung aus Essigessenz und Wasser. Damit entfernt man Flecken, welche im Inneren entstanden sind. Weiterhin entfernt man mit dieser Mischung verunreinigte Stellen von Schimmel und Verschmutzungen. Es ist ebenso bedeutsam, an die Gummidichtungen im Türbereich zu denken, an denen sich ebenfalls Gerüche festsetzen können. Diese kann man ebenfalls ´mit der erwähnten Mischung entfernen bzw. bekämpfen.

Darüber hinaus entsteht besonders bei Kühl-Gefrierkombinationen oftmals Eis, welches den Innenraum des Gerätes verschließt. Dadurch muss der Kompressor mehr leisten, damit die Kühlflüssigkeit weiter transportiert wird, welche im Innenraum die Wärme entzieht. Dies kostet entsprechend Geld und auch Zeit.

Deshalb sollte man jeden Kühlschrank, der nicht über eine NoFrost Funktion verfügt, in gewissen Zeitabständen abtauen, damit das Eis abgeschmolzen wird. Denn so verbraucht der Kühlschrank weniger Strom, was dem Anwender Kosten einspart. In diesem Zusammenhang haben moderne Modelle, einen praktischen Mechanismus, welcher das Abtauen sehr erleichtert.

Zudem verfügen viele Modelle der Hersteller Gorenje, Bosch und Siemens über eine automatische Abtaufunktion, welche der Anwender mittels Knopfdruck einschalten kann. So macht sich bei dieser Funktion eine neue Kühl-Gefrierkombination ebenfalls bezahlt, in dem man hier deutlich Zeit einspart, wenn das neue Gerät, welches man sich angeschafft hat, über diese automatische Abtaufunktion verfügt. Natürlich muss man beim Kauf eines entsprechenden Modelles auch auf andere Aspekte achten, um die richtige Kühl-Gefrierkombination für seinen individuellen Bedarf zu erwerben.

Die richtige Bausweise des Kühlschranks

In diesem Zusammenhang steht der interessierte Kunde vor einer großen Auswahl an verschiedenen Modellen, wodurch die Auswahl nicht leichtfällt. Zunächst sollte man deshalb eine Entscheidung hinsichtlich der Bauweise des Kühlschranks fällen. Dabei werden von den Herstellern Kühlschränke angeboten, welche man in normale Einbauküchen integrieren kann. Damit benötigen diese Modelle wenig Platz.

Dagegen benötigen Standkühlschränke mehr Platz, da sie auf einer freien Stelle in der Küche aufgestellt werden. Solche Kühlschränke benötigten zwar mehr Platz, jedoch sind sie sparsamer im Stromverbrauch, da sie besser abgeschirmt sind. Weiterhin verfügen viele der frei stehenden Kühlschränke über ein hervorragendes Design, weil sie sichtbar in der Küche aufgestellt werden. Bei den Kunden sind Modelle sehr beliebt, welche in Edelstahl gestaltet sind. Doch auch Kühlschränke im Retro-Look der 50er Jahre werden gern gekauft.

Stromverbrauch bei Kühlschränken

Es ist natürlich bedeutsam, bei der Wahl eines bestimmten Modelles nicht nur auf das Design, sondern auch auf den Energieverbrauch zu achten. Deshalb sollte man sich über die Energieeffizienzlabel des entsprechenden Kühlschranks informieren. Mit diesem Label versehen die Hersteller ihre Kühlschränke verbindlich. Dabei werden die Kühlschränke, welche am wenigsten Strom verbrauchen, in die Klasse A+++ eingeordnet. Es gibt jedoch auch Modelle der Klassen A++ und A+, welche etwas mehr an Strom verbrauchen.

Wenn man sich einen gebrauchten Kühlschrank anschafft, so wird man ein Gerät bekommen, was höchstens der Klasse B oder nur C angehört. Solche Modelle verbrauchen bereits deutlich mehr an Strom. Damit schlägt sich dies unmittelbar bei den Kosten der Anwender für den Stromverbrauch negativ nieder.

 

Man muss hier anmerken, dass diese Werte jedoch nicht ausreichend sind. Man muss ebenso die Funktionen des Kühlschranks beachten bzw. einbeziehen, wie beispielsweise die automatische Abtaufunktion. Weiterhin kann man Moderne Kühlschränke in verschiedener Betriebstemperatur arbeiten lassen. Man kann somit beim Kühlschrank die gewünschte Temperatur genau einstellen. Zudem verfügen diese Modelle oftmals über besondere Fächer, in denen man bestimmte Lebensmittel wie Wurst, Käse oder Gemüse bei speziellen Temperaturen schonend lagern kann. Solche Fächer erhöhen den Komfort des Kühlschranks. Deshalb kann man den Kauf eines solchen Kühlschrankes empfehlen.

 

Darüber hinaus ist es nicht ratsam, nur die Daten der einzelnen Modelle zu vergleichen. Denn so erfährt man nicht alle Aspekte, welche für den täglichen Gebrauch bedeutsam sind. In diesem Zusammenhang ist es zu empfehlen, sich die Kundenrezensionen der bisherigen Anwender anzusehen. So erfährt man, welche Erfahrungen die Benutzer mit den verschiedenen Modellen gemacht haben. Zudem sind hier sehr hilfreich und besser die Berichte von unabhängigen Experten, welche die Kühlschränke getestet haben und die entsprechenden Ergebnisse bereitstellen bzw. veröffentlichen. So kann man es vermeiden, ein Produkt zu erwerben, was nicht den Erwartungen entspricht. Dabei spielt auch der hohe Preis eine Rolle, den bestimmte Modelle haben.

Welche Renommierten Hersteller von Kühlschranken gibt es?

Kühlschränke wurden in Deutschland schon in den 30er Jahren des 20 Jahrhunderts hergestellt. Hier war der Unternehmer Jorgen Skafte Rasmussen einer der ersten Anbieter. Er besaß Motorenwerke in Zschopau, in denen bereits 1929 Kühlschränke produziert wurden. Doch diese teuren Geräte konnten sich, wie bereits ausgeführt, nur die wohlhabendsten Familien leisten.

Heute gibt es verschiedene Hersteller, welche im Bereich Küchen- und Elektrogeräte tätig sind, die verschiedene Kühlschränke fertigen und auf dem Markt anbieten.

 

So kann man Kühlschränke von Beko, Amica und Bomann erwerben. Weiterhin gibt es Hersteller wie Siemens, Bosch und Samsung. Hier kann man verschiedene Fragen bezüglich der unterschiedlichen Anbieter stellen:

  • Wer sind die besten Hersteller von Kühlschränken?
  • Gibt es in Deutschland hergestellte Kühlschränke von Markenqualität?
  • Werden in Asien Modelle produziert, welche sich durch geringen Verbrauch und moderne Technik hervorheben?

 

Diese Fragen werden im Folgenden beantwortet. Die vier bedeutsamsten Anbieter werden hier angeführt.

BoschSamsungSiemensGorenje

Bosch

Das Unternehmen Bosch wurde am 15.11. 1886 von Robert Bosch gegründet. Es entwickelte sich zu einem weltweit agierenden Hersteller. Der Sitz der Firma war zunächst in einer Hinterhofwerkstatt in Stuttgart-West. Dort wurden zuerst Zündkerzen für Gasmotoren produziert.

Bereits einige Jahre später stellte Bosch die ersten Magnetzündkerzen her, welche in Automobilen verwendet wurden. Danach wurden andere Komponenten für Fahrzeuge hergestellt. Dazu gehörten Scheibenwischer, welche in den damaligen Fahrzeugen genutzt wurden.

In der weiteren Entwicklung dieses Unternehmens wurde das Sortiment deutlich erweitert. Nach der Produktion von Fahrzeugteilen folgte die Herstellung von praktischen Werkzeugen. Bosch produzierte bereits 1932 die erste eigene Bohrmaschine. Weiterhin überzeugte die Firma mit Werkzeugen von hoher Qualität Profis und Hobbyhandwerker.

Heute sind die Bohrmaschinen ein wichtiger Baustein in der Produktpalette von Bosch. Im Unternehmen sind etwa 280 000 Mitarbeiter beschäftigt. Heute zählen zu den Produkten von Bosch neben Sensen, Sägen und Akkuschraubern auch Küchengeräte.

In diesem Zusammenhang produzierte Bosch vor einigen Jahren die Küchenmaschine MUM 5, welche von den Experten gelobt wurde. Die anderen Küchengeräte von Bosch werden ebenfalls mit viel Lob bedacht.

Dabei stellt die Firma auch seit einigen Jahrzehnten Kühlgeräte her, welche den Anwendern das Leben erleichtern.

Darüber hinaus sind die Kühlschränke von Bosch ein wichtiger Bestandteil des Umsatzes der Firma. In diesem Zusammenhang erreichte der Konzern 2016 einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro.

Darüber hinaus wird Bosch zukünftig Kühlschränke anbieten, welche die neueste technologische Entwicklung darstellen.

Samsung

Der Hersteller Samsung Group ist vor allem bekannt für Fernseher, Smartphones und Tablets. Mit diesen Produkten biete der asiatische Anbieter der Konkurrenz einen starken Wettbewerb. Das südkoreanische Unternehmen wurde bereits 1938 gegründet. Der Sitz der Firma ist in Seoul. Das Unternehmen gehört mit 625 000 Beschäftigten zu den weltweit größten Konzernen.

Dabei wurde die Firma gegründet von Lee Byung-Chull am 1.3.1938. in Daegu. Zunächst war die Firma tätig im Verkauf von Lebensmitteln, welche der Gründer den Bewohnern der Stadt anbot und verkaufte.

Weiterhin erschloss das Unternehmen erst in den 50er Jahren nach dem Koreakrieg neue Geschäftsfelder, wie die Baubranche und die Lebensmittelindustrie. Das Unternehmen Samsung wurde zum größten Produzenten von Nahrungsmitteln in Südkorea.

Im Jahr 1969 gründete man ein Tochterunternehmen, in welchem elektrische Geräte entwickelt werden sollten. In dieser Zeit entstand Samsung Electronics. Bald wurde das Tochterunternehmen zum wichtigsten Bestandteil des Konzerns. So war Samsung bereits in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts der größte Hersteller von Fernsehern weltweit. Die Firma konnte auch auf anderen Geschäftsfeldern Erfolge erzielen. Der Hersteller produzierte auch Küchengeräte und war auch hier sehr erfolgreich.

Dabei wurden von Samsung in Jahrzehnten Technologien entwickelt, welche ebenso in Entwicklung und Produktion von Küchengeräten Verwendung fanden. So finden sich heute in der Produktpalette von Samsung Standkühlschränke von besonderem Design, welche somit einer Küche einen Blickfang geben und zugleich über genügend Platz im Innenraum verfügen, um Lebensmittel schonend frisch zu halten.

Diese Modelle werden auch auf dem europäischen Markt angeboten. Damit können deutsche Anwender die Kühlschränke preisgünstig erwerben, welche in vielen Tests und Untersuchungen gute Ergebnisse erzielen. Heute stellt Samsung Kühlschränke her, welche zum großen Umsatz des Konzerns beitragen. Dieser lag im Jahr 2015 bei 305 Milliarden Dollar. Damit zeigt sich die Leistungskraft und Bedeutung dieses weltweit erfolgreichen Unternehmens.

Siemens

Das Unternehmen wurde bereits am 1.10.1847 in Berlin gegründet und ist heute eine der traditionsreichsten Firmen Deutschlands. In dieser Zeit bildete sich die Telegraphen Bau-

Anstalt Siemens & Halske. Diese wurde umgetauft kurz vor der Jahrhundertwende in Siemens. Das kleine Unternehmen, welches zunächst auf die Herstellung von Telegraphen spezialisiert war, entwickelte sich zu einem weltweit agierenden Hersteller, der in den verschiedensten Geschäftsfeldern tätig ist.

Bereits nach der Jahrhundertwende war das Unternehmen bekannt für elektrische Lokomotiven und Telefone. In den 50er Jahren wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Damals begann man, in den Bereich der Datenverarbeitung zu investieren. Hier wurden auch erhebliche finanzielle Mittel bereitgestellt. In dieser Zeit produzierte Siemens Halbleiterbauelemente. Weiterhin stellte das Unternehmen 2002 einen eigenen Computer her und war schon da in Berlin und München beheimatet

Etwa ab 1957 begann der Anbieter, elektronische Konsumgüter zu produzieren und auf dem Markt zu bringen. In dieser Zeit wurde auch die Siemens Elektrogeräte AG gegründet. Zudem bot das Unternehmen Fernseher an, welche in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders der deutschen Bevölkerung viel Unterhaltung und Freude brachte. Siemens stellte aber auch Waschmaschinen her. Zudem produzierte man bei diesem Hersteller auch schon die ersten Kühlschränke. Diese wurden in vielen deutschen Haushalten gern genutzt.

Darüber hinaus wurden schon in den 60er Jahren mehr als 240 000 Menschen bei Siemens beschäftigt. Die Entwicklung dieser Firma führte dazu, dass viele neue Produktionsstätten geschaffen wurden, in denen verschiedene große Elektroerzeugnisse für die Küche und das Wohnzimmer des Verbrauchers hergestellt wurden. So wurde für das Unternehmen in 114 Fabriken gearbeitet, welche sich wiederum in 141 verschiedenen Ländern befanden.

Heute arbeiten noch mehr Menschen für dieses weltweit tätige Unternehmen. Das Sortiment des Herstellers hat sich nicht sonderlich gewandelt. So sind aktuell mehr als 342 000 Menschen für Siemens tätig. Dabei stellt der Konzern neben Fernsehern sowie anderen Geräten auch noch Kühlschränke her.

Gorenje

Der Ort Gorenje war 1950 im mittlerweile nicht mehr existierenden Jugoslawien gelegen. So gab ein slowenischer Teil der Republik dem Unternehmen den Namen, welches dort gegründet wurde.

Dabei stellte die Firma zunächst verschiedene Landmaschinen her. Im Jahr 1958 wurde die Produktpalette erweitert. Dann wurden im Unternehmen auch Herde produziert. In dieser Zeit zog der Hersteller um in die Stadt Velenje, wo auch eine neue Produktionsstätte gebaut wurde. In der selben Produktionsstätte werden noch heute die Haushaltsgeräte von Gorenje hergestellt.

Ab dem Jahr 1961 konnten auch auf dem deutschen Markt Produkte der Firma Gorenje erworben werden. 1961 begann auch der Export der Herde und Haushaltsgeräte dieses Anbieters nach Deutschland. In den folgenden Jahren wurde die Produktpalette des Herstellers stark erweitert. Man produzierte nach dem Motto: „Alles für das Heim“ nun auch Kühlschränke. Mit den Produkten wurde das Unternehmen gut bekannt.

Im heutigen Sortiment des Anbieters finden sich verschiedene Küchengeräte. Dazu gehören weiterhin Kühlschränke in unterschiedlichen Varianten. Mittlerweile ist Gorenje beheimatet in Slowenien. Der Hersteller bietet auf dem Markt integrierbare Kühlschränke an, welche man in entsprechende Küchenzeilen einpassen kann. Daneben stellt der Anbieter auch freistehende Modelle an, welche oftmals durch ihr Retro-Design optisch hervorstechen.

Darüber hinaus werden die Kühlschränke von Gorenje von vielen Experten und Fachleuten gelobt. In diesem Zusammenhang erhielt das Unternehmen für seine Kühl-Gefrierkombination schon mehrfach Preise. Hier ist der Plus X Award für Qualität, Ökologie und Design aus dem Jahr 2012 zu nennen, welchen der Anbieter für seine Geräte erhalten hat.

Zudem ist die Marke Gorenje vielen Verbrauchern ein Begriff, welcher mit guten Erzeugnissen verbunden ist. Somit erzielt das Unternehmen jährlich gute Umsätze. Im Jahr 2015 betrug der Umsatz von Gorenje 1,24 Milliarden Euro.

Die meist gestellten Fragen zu Kühlschränken

Wieviel kostet ein Kühlschrank?

Zunächst ist anzumerken, dass bis in die 50er Jahre des 20 Jahrhunderts ein Kühlschrank ein Luxusgut darstellte. Das bedeutet, dass sich nicht alle Familien ein solches Gerät leisten konnten. Man kann sagen, dass noch bis in die 60er Jahre hinein viele Kunden lange sparen mussten, um sich einen Kühlschrank anschaffen zu können. Dagegen gingen die Preise in den 70er und 80er Jahren zurück. Heute ist ein Kühlschrank auch für Familien erschwinglich, welche nicht über ein hohes Einkommen verfügen. Dabei sind Modelle der Hersteller Bomann, Beko oder Bauknecht zu nennen.

In diesem Zusammenhang muss man für kleine Kühlschränke nicht mehr als 200 Euro ausgeben, welche für einen kleinen Haushalt ausreichend sind. Weiterhin sind größere Kühlschränke, je nach Anbieter, auch nicht sehr viel teurer. Bereits für 300 Euro bekommt man eine Kühl-Gefrierkombination.

Dagegen haben Standkühlschränke, welche luxuriöser sind, einen höheren Preis. Diese Modelle sind dafür auch im Dauerbetrieb leiser und haben im Innern für den Anwender wesentlich mehr Volumen zu bieten als kleinere Geräte, welche preisgünstiger sind.

Standkühlschränke von hoher Qualität, welche über die No-Frost-Funktion verfügen, haben einen Preis von bis zu eintausend Euro. Dabei haben solche Modelle oftmals eine Warnfunktion, welche zum Einsatz kommt, sobald die Tür nicht richtig verschlossen ist.

Einen noch höheren Preis erzielen die großen Side-By-Side Kühlschränke sowie die French-Door Geräte. Diese Kühlschränke kosten mehrere tausend Euro. Dabei muss man jedoch anmerken, dass nicht alle Modelle dieser Preisklasse überzeugen. Es gibt Kühl-Gefrierkombination mit ebenso großem Innenbereich, welche preisgünstiger sind und zugleich sparsamer im Verbrauch. Deshalb sollte man sich immer über alles genau informieren. Hier kann man auf unsere Rezensionen verweisen. Darin wird über die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle berichtet.

Wo kauf ich den Kühlschrank am besten?

Kühlschränke werden seit langer Zeit im entsprechenden Fachhandel angeboten. In diesem Zusammenhang werden von den großen Handelsketten in fast jeder größeren Stadt in Deutschland Filialen betrieben, in denen man neben Computern und Smartphones, Kühlschränke und andere Küchengeräte erwerben kann.

In den einschlägigen Filialen kann man aus einem eingeschränkten Sortiment auswählen. Die Auswahl ist in Fachgeschäften für Küchengeräte noch kleiner. Hier gibt es nur wenige Modelle zur Auswahl.

Weiterhin kann man heute auch in Möbelhäusern einige Kühlschränken erwerben.

Daneben werden diese Kühlschränke auch über das Internet angeboten.

So wird beispielsweise bei Amazon eine große Anzahl verschiedener Modelle angeboten. Hier zeigt zudem ein Vergleich der Preise, dass die Geräte am günstigsten über den renommierten Onlineshop zu bekommen sind. Wenn man das Modell auf diesem Weg erwirbt, ist selbst die Lieferung des Kühlschrankes im Preis mit enthalten. Die Lieferung wird dagegen bei anderen Anbietern zusätzlich berechnet. Zudem ist die große Auswahl an den Geräten ein Vorteil des Versandes über das Internet.

Ein weiterer Vorteil ist hier, dass man nicht nur Kühlschränke von hoher Qualität preisgünstig erwerben kann, sondern sich auch über die angebotenen Modelle genau informieren kann. Hier sind zunächst die Erfahrungen von anderen Kunden zu erwähnen, welche diese mit den jeweiligen Kühlschränken gemacht haben. Des Weiteren gibt es ebenso auch Testberichte unabhängiger Fachleute, welche objektiv über ihre Ergebnisse informieren. So kann der interessierte Kunde hilfreiche und bedeutsame Informationen bekommen, wenn man das Internet zur Recherche nutzt.

Dagegen kann die eigene Information nicht durch eine Beratung der Mitarbeiter einer der großen Handelsketten ersetzt werden. Man kann hier anmerken, dass die Mitarbeiter oftmals überfordert sind und in der Regel auf einen schnellen Verkauf der Produkte aus sind. Eine Beratung in einem Elektronikmarkt kann auch nicht ausreichend informieren über den täglichen Gebrauch eines Kühlschranks. Hier ist das Internet wiederum viel ergiebiger und hilfreicher. Man kann sich hier wesentlich umfassender und zielgerichteter informieren. Auch deshalb ist der Kauf eines Kühlschranks über das Internet zu empfehlen.

Wenn man den Kauf eines neuen Gerätes in Betracht zieht, so findet man auf dieser Seite die entsprechenden Produktberichte, welche umfassend die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle erläutern. So kann man den optimalen Kühlschrank für den individuellen Bedarf finden, welcher sich in die Küche einfügt und den Anforderungen entsprechend seiner Aufgabe über einen langen Zeitraum gerecht wird.

Was sollte man nicht im Kühlschrank aufbewahren?

Man kann hier anmerken, dass viele Benutzer Lebensmittel im Kühlschrank lagern, welche keine Kühlung benötigen. Dann wird vom Gerät wesentlich mehr Energie verbraucht, um diese Nahrungsmittel ebenfalls zu kühlen. Dabei kann man diese Produkte einfach an einem trockenen Ort auch gut aufbewahren. So kommt oftmals Obst und Gemüse in den Kühlschrank, welches nicht gekühlt werden muss.

So gibt es Obst- und Gemüsesorten, welche nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden sollten. Denn dann kommt es bei diesen Nahrungsmitteln zu Kälteschäden, wenn man sie zu sehr kühlt. So entstehen unangenehme und unschöne Stellen bei den Produkten. Es kommt zu braunen Flecken, welche nicht nur unschön aussehen, sondern auch noch unangenehm schmecken. Zudem können sich wässrige Stellen bilden.

So sollte man bestimmte Obst- und Gemüsesorten vom Kühlschrank fernhalten. Dazu gehören Orangen, Bananen und Ananas. Weiterhin kann man ebenso unbedenklich Zitronen ungekühlt lagern. Es gibt zudem verschiedene Gemüsesorten, welche durch Kühlung ebenfalls geschädigt werden können. Dies gilt für Gurken und Tomaten, welche wasserhaltige Lebensmittel sind. Des Weiteren sollte man auch Brötchen und Brot nicht im Kühlschrank lagern.

Wie erreicht man eine optimale Haltbarkeit? durch die richtige Lagerung!

 

Die entsprechenden Lebensmittel bleiben lange haltbar, wenn man sie im richtigen Bereich des Kühlschranks aufbewahrt.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Nahrungsmittel, welche ein kürzeres Verfallsdatum haben, etwas weiter vorn einzusortieren.

So kann man zuerst die Produkte verbrauchen, welche schnell verderben. Zudem sollte man auch darauf achten, dass man den Kühlschrank nicht zu sehr füllt. Denn dann verbraucht das Gerät deutlich mehr Strom.

Der höhere Stromerbrauch bedeutet natürlich höhere Kosten für die gesamte Stromrechnung, die man im Laufe des Jahres zu begleichen hat.

Weiterhin sollte man darauf achten, dass die Luft im Kühlschrank zirkuliert. Denn nur so kann die kühle Luft zu sämtlichen Produkten gelangen, welche man im Gerät aufbewahrt.

Schon gewusst …? so hat es mit Kühlschrank angefangen

Heute gibt es in jedem deutschen Haushalt ein Küchengerät, mit dessen Hilfe man die Lebensmittel über einen längeren Zeitraum aufbewahren und frisch halten kann. Somit kann man die unterschiedlichsten Nahrungsmittel konservieren, die man dann zu einem späteren Zeitpunkt verzehren und genießen kann. Dabei sind die heutigen Geräte im Alltag normale Geräte, welche man jeden Tag verwendet. Dagegen waren frühere Modelle zu anderen Zeiten nur von wenigen wohlhabenden Familien zu bezahlen, da sie sehr teuer waren Weiterhin waren diese Geräte klobige Maschinen. Davor mussten die Menschen andere Varianten der Kühlung nutzen, um die Lebensmittel länger aufbewahren zu können.

Die richtige Lagerung der Lebensmittel im Kühlschrank

In modernen Haushalten nutzt man dieses Gerät, um die Lebensmittel lange aufbewahren zu können und frisch zu halten. Im Kühlschrank kann man verschiedene Nahrungsmittel optimal lagern. Denn so bleiben sie länger frisch, wenn sie richtig gekühlt werden.

Dabei ist es den meisten Menschen nicht bewusst, dass die Temperaturen im Kühlschrank nicht konstant sind.

In diesem Zusammenhang sind die Temperaturen in den oberen Fächern höher, als in den mittleren Lagen. Deshalb sollte man die Lebensmittel so in das Gerät einsortieren, dass sie optimal gelagert werden können.

Wenn man die Nahrungsmittel in den Kühlschrank legt, so achtet man im Normalfall nicht darauf, ob man dies nach einer bestimmten Position der verschiedenen Lebensmittel tut. Es gibt Produkte, für welche es gut ist, sehr kalt gelagert zu werden. Andere Lebensmittel dagegen benötigen eine nicht so starke Kühlung.

Dabei sollte man Gemüse, Obst und Milchprodukte nicht einfach so in den Kühlschrank stellen, sondern beim Einräumen der Ware die Kältezonen des Kühlschranks beachten. In diesem Zusammenhang wird hier erläutert, wie man den Kühlschrank optimal einräumt, um so die Haltbarkeit der Lebensmittel deutlich zu erhöhen.

Die oberen Fächer des Kühlschranks

Die mittleren Fächer des Kühlschranks

Die unteren Fächer des Kühlschranks

Die Fächer für das Gemüse

Die Fächer an der Tür

Weitere Informationen zu Kühlschränken

Die Geschichte der Kühlung

 

Schon in der Antike wurden Lebensmittel gekühlt. Man nutzte damals die Kräfte der Natur, um so die Nahrung für einen längeren Zeitraum frisch zu halten. So lagerte man die Nahrungsmittel unter der Erde. Auf diesem Weg konnte man bestimmte Getränke und Speisen konservieren. Im alten Rom füllte man den Wein, welcher in anderen Regionen gewonnen wurde, zunächst in Amphoren aus Terrakotta, um diese danach in die Erde einzulassen. So waren die Amphoren mit dem Wein vor der Hitze geschützt.

Weiterhin wurden Nahrungsmittel in bestimmten Regionen auch im Eis konserviert. So nutzte Zimri-Lim, der Herrscher von Mari, bereits einige tausend Jahre vor Christus ein Eis Haus, um im Sommer kühle Getränke genießen zu können. In diesem Eis Haus wurde Eis gelagert, welches man aus dem Gebirge gewonnen hatte. Zudem bewahrte man Nahrungsmittel im kühlen Wasser auf, wenn die Menschen an Flüssen oder Seen lebten.

Eine weitere Methode, um beispielsweise Fleisch für einen längeren Zeitraum haltbar zum Machen, war das Pökeln.

 

In diesem Zusammenhang gab es an vielen Burgen, welche im Mittelalter gebaut wurden, Eis Räume, welche man zur Kühlung von Lebensmitteln nutzte. Man lagerte in den Eisräumen das Eis, welches man im Winter aus Stauseen und Weihern gewonnen hatte. Im Sommer verwendete man große Eisblöcke, um die Getränke und Lebensmittel zu kühlen. Dabei wurde das Eis in Räumen gelagert, welche oftmals unter der Erde oder in Höhlen gebaut wurden. In diesen Räumen blieb das Eis auch bis weit in den Sommer erhalten und konnte so zur Kühlung genutzt werden.

Weiterhin hatten die Besitzer dieser Räume für das Eis oftmals einen kleinen Schrank, welcher mit Eis und Lebensmitteln gefüllt war.

So kann man sagen, dass dies bereits die Vorläufer des modernen Kühlschranks waren, auch wenn sie ohne Strom betrieben wurden. Durch die Kühle bzw. Kraft des Eises sollten auch die Bewohner der Städte die Möglichkeiten haben, kühle Getränke und Speisen genießen zu können. So entstanden im 17. und 18. Jahrhundert in den Städten die Eishäuser. Dabei wurde das Eis von Händlern verkauft, welche wiederum von den Besitzern der Eisschränke das gelieferte Eis bekamen.

Diese Methode, um Nahrungsmittel zu konservieren, wurde bis 1850 genutzt. Zu dieser Zeit wurde das Eis, welches für die Stadt Paris benötigt wurde, im davon weit entfernten Lac de Joux gewonnen. Dort wurde es auf die Bahn verladen, um dann in die Hauptstadt Paris transportiert zu werden. In Paris wurde das Eis in den Eishäusern gelagert, von denen es dann in die Haushalte der wohlhabenden Familien gebracht wurde.

 

Die ersten Kühlgeräte

 

Erst mit dem 19. Jahrhundert war es nicht mehr nötig, Eis in die Städte zu liefern. Von Erfindern wurden damals die ersten Kühlgeräte entwickelt. Dadurch wurden die Eishäuser sowie die Eishändler nicht mehr gebraucht.

Dabei nutzten die Erfinder die zuvor bereits verrichtete Arbeit von anderen Entwicklern, welche sich zuvor schon mit Geräten für Kälte beschäftigt hatten. Schon im Jahre 1748 wurde vom britischen Forscher William Cullen die erste Kühlmaschine präsentiert, welche andere Entwickler wiederum inspirierte. Diese erfanden die Vorläufer der heutigen Kühlschränke, mit welchen im Vereinigten Königreich Großbritannien ab dem Jahr 1834 der Geschäftsmann Alexander Twinning handelte.

 

Auch auf in Europa auf dem Festland gab es Entwickler, welche an Geräten forschten, die Lebensmittel kühlen konnten. Bereits im Jahr 1850 wurde vom Ingenieur Edmond Carré eine Kältemaschine präsentiert, welche mittels Wasser und Schwefelsäure arbeitete. Von seinem Bruder Ferdinand wurde wenig später eine Kühlmaschine entwickelt, die mit Ammoniak funktionierte. Zudem gab es in diesem Zusammenhang Impulse aus Deutschland, wodurch die Entwicklung auf diesem Gebiet weiter vorangetrieben wurde.

 

So wurde 1842 der Geschäftsmann und Erfinder Carl von Linde in Berndorf geboren. Er wurde ein bedeutender Ingenieur und beschäftigte sich nach seine r Schulzeit mit Kältetechniken. So entwickelte er das Linde-Verfahren, welches zur Grundlage für die kommenden Kühlschränke und Kältemaschinen wurde. Weiterhin entwickelte Carl von Linde Geräte, welche Eis herstellten. Dieses Eis wurde von vielen deutschen Brauereien verwendet. So konnten die Brauereien das selbst produzierte Eis nutzen, ohne dass man Eis aus den Bergregionen gewinnen und transportieren musste.

Die Kältemaschinen, welche von Carl von Linde entwickelt wurden, arbeiteten mit Hilfe von Ammoniak. Doch dies hatte auch Nachteile. Denn Ammoniak ist ätzend und verursacht zudem einen unangenehmen Geruch. Bei den damaligen Geräten traten ab und zu Lecks auf. Deshalb konnten sich die Kältemaschinen nicht in privaten Haushalten durchsetzen. So waren die Menschen weiterhin darauf angewiesen, dass man Eis geliefert bekam, welches man im Keller lagern konnte, um so Lebensmittel zu kühlen.

 

Die Entwicklung des Kühlschranks

 

Dennoch waren diese Kältemaschinen die Basis für die kühlenden Geräte in privaten Haushalten. Zunächst wurden solche Geräte in den vereinigten Staaten entwickelt und produziert. Dort stellte man solide Kühlschränke her, welche von vielen Kunden gekauft und genutzt wurden. In diesem Zusammenhang waren in den USA sowie in Kuba schon in den 30er Jahren Kühlschränke in den meisten Haushalten Standard. So war schon im Jahr 1937 in jedem zweiten Haushalt in den Vereinigten Staaten ein Kühlschrank zu finden.

 

Diese Geräte arbeiteten nun nicht mehr mit Ammoniak, sondern mit Fluorchlorkohlenwasserstoff. Dabei war damals noch nicht die umweltschädliche Wirkung dieses Stoffes bekannt.

Solche Modelle wurden ebenfalls in Europa entwickelt und hergestellt. Im Jahr 1929 schon wurde von dem dänischen Ingenieur und Industriellen Jorgen Skafte Rasmussen ein Kühlschrank entwickelt, welcher später in seinen Motorenwerken in Zschopau produziert wurde.

 

Doch diese Kühlschränke konnten nur von wenigen wohlhabenden Bürgern bezahlt werden. Deshalb konnten sich diese Geräte auf dem Markt in Deutschland zunächst nicht behaupten.

 

Dies änderte sich erst in den Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders. Dann verfügten viele Menschen über ein ausreichendes Einkommen, um sich solch ein Gerät leisten zu können. Weiterhin entwickelten damals viele Hersteller ihre Variante eines Kühlschrankes. So konnten sich auch dadurch immer mehr Menschen einen Kühlschrank anschaffen.

In diesem Zusammenhang entwickelten die bedeutsamen Unternehmen Bosch, AEG und Liebherr entsprechende Modelle in den 50er Jahren, welche von den Kunden gut angenommen wurden. Damit war im Jahr 1960 in fast jedem deutschen Haushalt ein Kühlschrank zu finden.

 

Die Modelle, welche damals verkauft und verwendet wurden, unterscheiden sich dabei jedoch von den heutigen Geräten deutlich. Diese Kühlschränke waren klobige Geräten, welche zudem mit Fluorchlorkohlenwasserstoff betrieben wurden. Die schädliche Wirkung dieses Stoffes wurde, wie bereits angeführt, erst später bekannt. In diesem Zusammenhang wurde im Jahr 1992 vom sächsischen Unternehmen dkk Scharfenstein der erste Kühlschrank entwickelt, welcher ohne Fluorchlorkohlenwasserstoff arbeitete. An diesem Gerät nahmen sich später alle Hersteller ein Beispiel, welches in Kooperation mit der Umweltorganisation Greenpeace entwickelt wurde.

 

Deshalb benötigen die heutigen Modelle den Stoff nicht mehr. Sie funktionieren mit der sogenannten „Dortmunder Mischung“, welche nicht umweltschädlich ist. Weiterhin ist im Inneren eines modernen Kühlschranks Technik integriert. Zudem benötigen die aktuellen Geräte deutlich weniger an Energie als die ersten Modelle.

Dabei ist es den Forschern wie Carl von Linde zu verdanken, dass man heute ganz einfach in den Kühlschrank greifen kann, um frische Lebensmittel verzehren und genießen zu können.

 

Bitte beachten Box gelb

 

Normale Auflistung mit Doppel Pfeil Rechts


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *