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NACKENSTÜTZKISSEN TEST 2018

Die Besten Nackenstützkissen im Vergleich

Das Nackenstüztkissen wird immer öfter von Personen zur Unterstützung zum herkömmlichen Kopfkissen genutzt. Dies sorgt dafür, dass der Nacken und die Schultern entlastet werden.

Werden Nacken und Schultern entlastet, haben wir einen deutlich angenehmeren und entspannteren Schlaf.

Und wir alle wissen, dass ein entspannter Schlaf sehr wichtig ist. Denn dieser sorgt nicht nur für die körperliche, sondern auch für die geistige Erholung.

Bevor wir jedoch näher auf die Nackenstützkissen eingehen, möchten wir euch die verschiedenen Kopfkissenarten vorstellen.

Die angesagtesten Nackenstützkissen in 2018

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Was ist ein Nackenstützkissen?

Viele von euch werden es kennen:

Kopfkissen Verspannungen vermeiden

Kopfkissen Verspannungen vermeiden

Ihr wacht am Morgen auf, seid total verspannt und habt Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich. Doch die Verspannungen und Schmerzen wollen einfach nicht gehen und halten des ganzen Tag an, was ziemlich nervig und vor allem unangenehm ist.

Da so viele Personen unter diesen Symptomen leiden, raten Orthopäden ihren Patienten, dass sie die Verspannungen und Schmerzen, mit der Hilfe von Nackenstützkissen lindern und vorbeugen sollen.

Doch wie funktioniert ein solches Nackenstützkissen? Ist es so einfach seine Schmerzen und Verspannungen zu lindern und diese vorzubeugen?

Wir haben in dem nächsten Abschnitt die passenden Antworten zu diesen Fragen.

Ja, es ist einfach. Denn ein solches Nackenstützkissen funktioniert mit einem sehr einfachen Prinzip, welches wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Unterschiedliche Materialien, hierbei kommt es immer auf die verschiedenen Schlaftypen an, passen sich mit ihrer Form der Halswirbelsäule an und können diese dadurch entlasten und zeitgleich unterstützen.

Da der Kopf nämlich mittig auf dem Nackenstützkissen liegt, dies sollte er zumindest, kann die Halswirbelsäule nicht abknicken und bleibt so die ganze Nacht in der richtigen Position.

Eine ergonomische Nackenstütze sorgt jedoch nicht nur dafür, dass sie Halswirbelsäule unterstützt und entlastet wird, sondern es sorgt auch dafür, dass die Durchblutung vom Rücken- und Lendenbereich bis hin zum Kopf, gefördert wird.

Um jede einzelne Person das passende Nackenstützkissen anbieten zu können, haben die Hersteller darauf geachtet, dass diese Kopfkissen in verschiedenen Materialien und Passformen angeboten werden.

Vorteile & Nachteile eines Nackenstützkissens

Vorteile

  • Passform ist individuell
  •  Unterschiedliche Materialien
  •  Modelle sind je nach Schlaftyp wählbar
  • Schonende und gesunde Schlafposition für die Halswirbelsäule
  • Erholsamer und gesunder Schlaf
  • Nacken schmerzen werden gemindert
  • Kein Steifheitsgefühl
  • Kopfschmerzen werden gelindert
  • Migräne wird vorgebeugt
  • Kein Taubheitsgefühl mehr
  • Linderung von Ohrenschmerzen
  • Die Bandscheiben, Muskeln und Wirbel werden entlastet

Nachteile

  • Qualität hat ihren Preis qualitativ hochwertige Nackenstützkissen sind folglich sehr teuer.
  • Der Härtegrad ist nicht immer einstellbar.
  • Liegekomfort ist nur möglich, wenn Nackenstützkissen eine individuelle Passform hat.

Interessante Informationen zum Nackenstützkissen im Video

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Welche Arten von Nackenstützkissen gibt es?

In einem Nackenstützkissen Test wird erklärt, dass sich die Nackenstützkissen deutlich vom normalen Kopfkissen unterscheidet. Doch sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Größe, sondern auch darin, wie sie gefüllt sind. Denn die meisten normalen Kissen werden mit Daunen oder Federn gefüllt, was sie sehr weich und kuschelig macht. Die Füllungen eines Nackenstützkissen sind jedoch wesentlich fester und bieten so mehr Halt für unsere Halswirbelsäule. Da wir schon dabei sind, möchten wir euch auch darauf hinweisen, dass das Nackenstützkissen die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form unterstützen soll. Auf keinen Fall darf ein solches Kissen die Wirbelsäule strecken oder überdehnen.

Um jedoch zu wissen, welches Nackenstützkissen für euch das beste ist, solltet ihr die verschiedenen Schlaftypen und Schlafgewohnheiten kennen. Und so solltet ihr auch wissen, dass unter drei verschieden Schlaftypen unterschieden wird. Diese sind der Seitenschläfer, Rückenschläfer und Bauchschläfer.

Wenn ihr wisst, welcher Schlaftyp ihr seid, können wir nun dazu kommen, welches Kissen für welchen Schlaftyp geeignet ist.

RückenschläferBauchschläfer

Wie die Seitenschläfer unter euch schon wissen, entsteht beim Schlafen auf der Seite, eine Lücke zwischen Schulter und Kopf.

Damit diese Lücke ausgefüllt werden kann, sollten Seitenschläfer ein höheres Nackenstützkissen nutzen, damit die Wirbelsäule nicht abknicken kann und der Kopf optimal gestützt werden kann.

Seid ihr Bauchschläfer? – Wenn ja, müsst ihr euch nicht so viele Gedanken darüber machen, ob eure Wirbelsäule abknickt und ob euer Kopf richtig gestützt ist. Den die Bauchlage ist die natürlichste Schlafposition.

Beim Kauf eines Nackenstützkissen solltet ihr lediglich darauf achten, dass die Feuchtigkeitsregulierung besser arbeitet, als bei einem anderen Nackenstützkissen.

Darauf sollten Sie vor dem Nackenstützkissen Kaufen achten.

Da ihr beim Kauf eines Nackenstützkissens nicht nur darauf achten solltet, für welchen Schlaftypen dieses geeignet ist, solltet ihr, wenn ihr zum ersten Mal ein Nackenstützkissen kauft, einen Testsieger bestellen.

Unser Tipp :  Bei den verschiedenen Modellen auch auf die Härte, Höhe, das Material und die Form achten!

Wie Notwendig ist das Nackenstützkissen?

Nicht nur unser Körper leistet den ganzen Tag Schwerstarbeit, sondern auch unsere Halswirbelsäule. Denn diese muss immerhin den ganzen Tag ein Gewicht von ungefähr fünf Kilo, nämlich unseren Kopf, mit sich tragen.

Nackenstützkissen-unterstützen-die-Halswirbelsäule

Nackenstützkissen unterstützen die Halswirbelsäule

Achten wir dann, während der Arbeit oder bei den alltäglichen Dingen, nicht auf unsere Haltung, erschweren wir der Halswirbelsäule ihre Arbeit ungemein. Was meist dazu führt, dass wir Schmerzen oder Verspannungen haben.

Nur im Schlaf findet auch die Halswirbelsäule zur Ruhe. Hat man dann ein falsches Kissen oder liegt man falsch, so findet sie nicht einmal im Schlaf die Ruhe, die sie unbedingt braucht, damit sie am nächsten Tag wieder vollwertige Arbeit leisten kann. Außerdem führt die falsche Liegeposition auch dafür, dass wir an Verspannungen und Schmerzen leiden, zudem kann es auch dafür führen, dass wir an Migräne, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühlen, Ohrenschmerzen und weiteren Symptomen leiden müssen. Meist ist uns gar nicht bewusst, was wir alles der Halswirbelsäule anrichten und müssen dann unter den Folgen leiden. Meist lassen sich die Symptome dann nur mit Hilfe von Massagen oder anderen therapeutischen Maßnahmen behandeln.

Auf einem Röntgenbild können wir erkennen, dass die Wirbelsäule, welche aus 24 Wirbeln besteht, mit den Bandscheiben und dem Kreuzbein eine S-Form bildet.

Ein Nackenstützkissen hilft der Wirbelsäule dabei, dass sie ihre natürliche Form, während des Schlafen beibehalten kann.

Auf die Nackenstüztkissen Größe kommt es an

Nackenstützkissen unterscheiden sich nicht nur in ihrer Form von einem normalen, beziehungsweise herkömmlichen Kopfkissen, sondern auch in ihrer Größe. Denn ein Nackenstützkissen muss deutlich kürzer, als ein normales Kissen sein, damit die S-Form der Halswirbelsäule während des Schlafen unterstützt werden kann. Damit es jedoch aber auch für uns angenehm ist, sollten wir darauf achten, dass die Schultern direkt auf der Matratze aufliegen.

Das Nackenstützkissen darf heutzutage in keinen Haushalt fehlen.

Kopfkissen 80×80

Immer mehr und mehr wird das traditionelle Kopfkissen, welches die Maße von 80×80 hat, von einem Komfortkissen, welches von Orthopäden und Ärzten empfohlen wird, abgelöst.

Denn durch die kleinere Form des Kissens könnt ihr euch sicher sein, dass die Schultern nicht mit auf dem Kissen, sondern auf der Matratze liegen, so, wie es auch sein soll. Denn so lässt sich vermeiden, dass die Halswirbelsäule abknickt und dies zu Verspannungen führt.

Obwohl die Kopfkissen, mit den Maßen 80×80, immer weniger gekauft werden, findet man meist nur Kopfkissenbezüge mit diesem Maßen.

Nackenstützkissen Füllarten

Nicht jedes Kopfkissen wird mit der selben Füllung gefüllt. Deshalb haben wir euch die verschiedenen Füllungsarten etwas genauer dargestellt. 

Daunen- und Federgemisch:

Ist ein Kissen mit Daunen oder Federn gefüllt, werden hierfür ausschließlich Daunen und Federn von Gänsen und Enten verwendet.

Daunen-Füllung-Gensen-Federn

Feder Füllung für Nackenstützkissen

Ihr solltet wissen, dass je höher der Daunenanteil ist, desto größer ist die Füllkraft, was wiederum dafür sorgt, dass die Wärmewirkung ebenso groß ist. Wollt ihr jedoch eine doppelt so hohe Wärmewirkung oder Atmungsaktivität, empfehlen wir euch Eiterdaunen.

Ist es euch wichtig, dass ihr besonders hochwertige Daunen und Federn in euren Nackenstützkissen habt, solltet ihr darauf achten, dass die Tiere aus kanadischen oder sibirischen Regionen stammen. Federn und Daunen, die aus China stammen, sind lange nicht so hochwertig, wie diese, die aus kanadischen oder sibirischen Gefilde stammen, da dort die Tiere meistens noch in sehr jungem Alter gerupft werden.

Werden sie nämlich schon sehr früh, beziehungsweise zu früh gerupft, ist das Gefieder noch nicht vollwertig ausgereift.

Doch das Gefieder muss zum Zeitpunkt der Rupfung vollwertig ausgereift sein, da sonst die Wärmewirkung und die Atmungsaktivität nicht funktionieren können.

Der „Lebendrupf“ ist zur Zeit noch ziemlich umstritten, was unserer Meinung nach auch gut so ist. Denn wie der Name schon verrät, werden die Tiere bei lebendigen Leibe gerupft.

Diejenigen unter euch, die ein solches Produkt nicht kaufen wollen, sollten darauf achten, dass „KEIN LEBENDRUPF“ auf dem Etikett steht.

Unterschied zwischen Gänsefeder & Entenfeder

Der Unterschied zwischen einer Gänsefeder und einer Entenfeder besteht darin, dass eine Gänsefeder stärker gebogen ist und das sie eine breitere Spitze hat.

In Bettwaren findet ihr jedoch nur Federn, die maximal fünf Zentimeter lang sind.

Damit sich eine Daunendecke, beziehungsweise ein Daunenkissen sich auch ein solches nennen darf, muss in der Produktion darauf geachtet werden, dass sich 70% Federn und 30% Daunen in dem Kopfkissen finden, denn sonst ist es ein Federkissen.

Da die Gänsedaunen meist teurer als Entenfedern sind, werden meist bei der Produktion 30% Entenfedern hinzugefügt, damit das Produkt und seine Fertigung nicht allzu teuer werden.

Deshalb braucht ihr euch aber keine Sorgen darüber machen, dass dies dann kein hochwertiges Kopfkissen mehr ist, denn dieses bleibt es weiterhin.

Diejenigen, die uns jedoch immer noch keinen Glauben schenken können, diejenigen können gerne die vorgegebene Norm vergleichen.

Früher gab es die Norm RAL 092 A2, die jedoch durch die DIN EN 12934 abgelöst wurde.

Unterschied Federn Farben

Einen Unterschied zwischen weißen, grauen oder braunen Federn gibt es nicht. Zumindest nicht was Haltbarkeit, Wärmehaltung, Atmungsaktivität und Füllkraft angeht.

Doch trotzdem sind die grauen und braunen Federn billiger, als die weißen Federn.

Da der Verschleiß eines Kopfkissen sehr hoch ist, sollte man dieses, allein aus hygienischen Gründen, nach fünf Jahren erneuern.

Dies soll jedoch nicht heißen, dass die Kopfkissen ihre Haltbarkeit verlieren. Denn wenn die Kissen ausreichend gepflegt werden, sprich regelmäßig aufgeschüttet und gelüftet werden, können sie bis zu 15 Jahren halten.

Damit sind Bettwaren gemeint, die aus Gänsedaunen und  von freilebenden Tieren gefertigt wurde.

Hygiene

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass ihr eure Daunenbettware mit einem speziellen Daunenshampoo wascht. Ihr müsst lediglich darauf achten, dass ihr viel Wasser verwendet und das ihr die Bettware gründlich ausspült. Damit dann, beim Trocknen, auch die Federn im Inneren trocken werden, spricht nichts dagegen, wenn ihr die Bettware in einem Wäschetrockner trocknet.

Wollt ihr jedoch auf die altbekannte Methode zurück greifen, reicht es aus, wenn ihr eure Bettware regelmäßig an der frischen Luft auslüftet.

Auf chlorhaltige Waschmittel solltet ihr jedoch auf jeden Fall verzichten. Denn diese schaden nicht nur eurer Gesundheit, sondern auch der Bettware. Diese Waschmittel zerstören nämlich die Füllkraft von Daunen und Federn sofort.

Schafschurwolle

Dies ist die Wolle, die direkt, also zum ersten Mal, nach der Schafschur verwendet, beziehungsweise verarbeitet wird.

Diese Wolle kann sowohl viel Luft speichern, wie auch eine sehr gute Dämmschicht bilden.

Doch nicht nur das ist besonders an ihr, sondern auch, dass sie circa 30-35% ihres eigenen Gewichts an Feuchtigkeit, die beim Schwitzen entsteht, aufnehmen kann und diese viel schneller, als andere Materialien, nämlich siebenmal schneller, wieder an die Außenluft abgibt. Damit dies jedoch, wie beschrieben, geschehen kann, muss noch ein Anteil von Lanolin in der Schafschurwolle vorhanden sein.

Aus Schafschurwolle wird außerdem Vlies hergestellt, der für Schafwolldecken genutzt wird.

Da eine Decke, die aus Schafschurwolle besteht, Wärme und Feuchtigkeit regulieren kann, sorgt sie dafür, dass eure Muskeln entspannen können. Eine solche Decke kann sowohl im Sommer, wie auch im Winter genutzt werden. Je nach Jahreszeit gibt es ein optimales Füllgewicht, welches zwischen 0,8-2 KG liegt.

Hygiene und Reinigung

Enthält die Schafschurwolle noch genügend Lanolin, ist sie selbstreinigend. Hierfür müsst ihr die Decke bei kalten und feuchten Wetter nach draußen, zum Lüften hängen.

Bei kalten und feuchten Wetter? – Diese Frage haben sich gerade bestimmt einige von euch gestellt. Aber ihr habt richtig gelesen. Denn Sonnenstrahlen schaden der Decke, beziehungsweise der Wolle sehr. Außerdem solltet ihr darauf achten, dass ihr die Wolle nur mit kaltem, maximal mit lauwarmen Wasser, wascht und spezielles Wollwaschmittel dafür verwendet. Zudem solltet ihr das Vlies weder scheuern, noch auswringen, da sonst das Vlies reist und auch filzt.

Durch die Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung ist eine Schafschurwokissen besonders für Rheuma- und Artritespatienten geeignet. Da sie milbenarm ist, ist sie auch für Allergiker geeignet.

Kamelhaar

kamelhaar-als-Füllung-für-Nackenstützkissen

Kamelhaar Füllung

Hierfür wird das seidig glänzende Brusthaar des Kamels verwendet. Die Füllung ist sehr leicht, temperaturausgleichend und zudem anschmiegsam. Die Feuchtigkeit kann, bei Kamelhaar, sehr schnell transportiert werden.

Kaschmir

Eine Kaschmirziege kann pro Jahr nur 150-200g Haar liefern. Ihr Wärmerückhaltevermögen ist jedoch enorm.

Baumwolle

Beim Kauf eines Baumwollproduktes solltet ihr darauf achten, dass dies mit der Bezeichnung kbA = kontrolliert biologischer Anbau, ausgezeichnet ist.

Ist das Produkt nicht mit diesem Merkmal ausgezeichnet, könnt ihr euch sicher sein, dass der Anbau dieser Wolle, mit Schadstoffen versehen wurde, was wiederum für Umweltschäden sorgt.

Zudem ist Baumwolle weniger wärmend und nur 20% ihres Gewichts kann an Flüssigkeit aufgenommen werden.

Pappelflaum

Dies sind die Samenfasern der Pappelfrucht, welche sehr fein sind und einen großen Hohlraum aufweisen, welcher wiederum dafür sorgt, dass sie sehr wärme-dämmend sind.

Wildseide

Manche von euch wissen vielleicht schon, dass Seide als edles, glänzendes und hautfreundliches Material gilt. Wildseide ist jedoch weniger wärme-dämmend, hat jedoch den Vorteil, besonders im Sommer, dass sie dazu fähig ist, zu kühlen. Sie kann circa 30% Feuchtigkeit aufnehmen.

Der Ursprung der Wildseide findet ihr in dem Kokon der Seidenspinner.

Faserkügelchen

Faserkügelchen haben sich, seit es Mikrofaser-Bettwäsche gibt, die als allergiefrei gilt, zu einem beliebten Füllmaterial entwickelt. Doch ihr solltet wissen, dass diese Bettwäsche sehr schwer ist, da sie eine größere Menge an Füllstoff benötigt, als beispielsweise Bettwäsche, die mit Daunen oder Federn gefüllt sind.

Ein Vorteil ist jedoch, dass man diese Bettwäsche zu Hause, bei 60 Grad, waschen kann.

Vlies

Obwohl dieses Material sehr weich und warm ist, konnte festgestellt werden, dass sie Hohlfasern schon nach kurzer Zeit nach Außen dringen. Außerdem lässt sich das Material sehr leicht beschädigen.

Nun kommen wir wieder zu dem Nackenstützkissen zurück. Doch aufgepasst, „Nackenstützkissen“ ist lediglich ein Sammelbegriff für die Kissen, die Nacken und Kopf zeitgleich stützen.

Wir haben jedoch verschiedene Nackenstützkissen für euch herausgefiltert, um euch diese einmal genauer vorstellen zu können.

Dinkelkissen oder Nackenstützkissen findet man häufig in den heimischen Schlafzimmern, wobei das Nackenkissen eher auf Reisen genutzt wird.

Doch egal, in welchem Raum oder in welcher Situation ihr ein Nackenstützkissen verwendet, solltet ihr wissen, dass all diese Nackenstützkissen eine gemeinsame Aufgaben haben. Welche, fragt ihr euch? – Ganz einfach. Denn der Name verrät es eigentlich schon. Nackenstützkissen haben die Aufgabe, dass sie uns von Nackenschmerzen befreien, beziehungsweise das sie Nackenschmerzen vorbeugen. Doch nicht nur das zählt zu den Aufgaben, eines Nackenstützkissen, sondern auch, dass wir mit Hilfe eines Nackenstützkissen entspannen können, damit wir wieder mit neuer Kraft in den Tag starten können.

Welche Renommierten Hersteller von Nackenstützkissen gibt es?

Mediflow

Diamona

Sissel

Röwa

Badenia

Die meist gestellten Fragen zu Nackenstützkissen

Was ist der Unterschied zwischen einem Nackenstützkissen und einem Nackenkissen?

Nackenstützkissen wurden dafür entwickelt, damit sie Fehlhaltungen vermeiden und unseren Kopf in der Nacht optimal stützen und somit auch schützen.

Durch ihre geschwungene Form bringen diese Kissen unsere Köpfe in eine bequeme und zeitgleich schonende Position. Sie eignen sich besonders gut, für diejenigen unter euch, die an Nackenschmerzen oder häufigen Kopfschmerzen leiden.

Denn diese werden meist durch Verspannungen ausgelöst, welche mit Hilfe des schäumenden Materials wieder gelindert werden sollen.

Die Nackenkissen(auch Nackenhörnchen) genannt werden häufig und gerne auf Reisen verwendet.

Die U-Form des Nackenkissen sorgt dafür, dass sich dieses sehr leicht am Hals fixieren lässt.

Es gibt Nackenkissen, welche man mir Luft füllen kann, die mit Wasser gefüllt werden können und die schon gefüllt sind.

Hierbei müsst ihr selbst entscheiden, welches wohl das geeignetste für euch ist.

Was ist ein Dinkelkissen?

Vor einiger Zeit waren Dinkelkissen noch ein Geheimtipp. Das sind sie heute jedoch nicht mehr.

Dinkelkissen werden aus kontrollierten Anbau von Dinkelspreu hergestellt, beziehungsweise gefüllt.

Manche von euch kennen eventuell schon ein solches Kissen und wissen daher, dass es anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig ist, wenn es beim drehen plötzlich knistert und knackst. Doch ihr wisst auch, dass man sich daran sehr schnell gewöhnt.

Das Korn, welches sich im Inneren des Kissens befindet, passt sich nicht nur jeder Kopfbewegung an, sondern polstert Nacken und Kopf in jeder Position.

Da die Dinkelfüllung sehr luftdurchlässig ist, sorgt dies für ein angenehmes und entspanntes Schlafklima.

Können Testberichte beim Nackenstützkissen kaufen helfen? – Wenn ja, wie?

Bevor man etwas kauft, erkundigt man sich vor dem Kauf meist im Internet über das Produkt und liest beispielsweise verschiedene Testberichte oder auch Kundenbewertungen. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass jeder von uns eine andere Meinung hat und so kommt es oftmals vor, dass sich die Bewertungen und die Berichte sehr voneinander unterscheiden können.

Wollt ihr euch jedoch anhand der Bewertungen für ein Produkt entscheiden, solltet ihr den Schnitt der Bewertungen betrachten. Mit dieser Strategie kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. Doch wenn ihr euch nicht sicher seid, oder euch die Bewertungen irritieren, können wir euch nur empfehlen, unsere Plattform testsundvergleiche.de zu Nutzen. Mit Hilfe der Suchleiste Oben könnt ihr das gewünschte Thema suchen. Ihr könnt euch auf unser Team verlassen, denn die Informationen haben wir für euch sorgfältig Zusammengestellt.

Fazit

 

Schafft ihr euch ein Nackenstützkissen an, macht ihr auf keinen Fall etwas falsch. Denn wenn man diese Nackenstützkissen richtig nutzt und auch auf die Kaufkriterien achtet, hat man nicht nur einen erholsamen und entspannten Schlaf, sondern es können auch verschiedene Symptome vorgebeugt und sogar gelindert werden.


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