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BOHRHAMMER TEST 2017

Die besten Bohrhammer im Vergleich

Wenn man als Laie einen Bohrhammer oder eine Bohrmaschine kaufen möchte, so ist das zunächst nicht so einfach. Dies kann man nur problemlos bewältigen, wenn man vom Fach ist oder vielleicht ein Hobbyhandwerker. Dann kann man auf entsprechende Hilfe verzichten. Doch auch in einem solchen Fall weiß man nicht, wie eine solche Maschine in ihrer Funktionsweise ist Weiterhin ist man nicht sicher vor der attraktiven äußeren Aufmachung eines bestimmten Modelles, was noch nichts darüber aussagt, ob der entsprechende Bohrhammer auch zuverlässig arbeitet.

In diesem Zusammenhang gibt es im Baumarkt eine Fachberatung in Wort und Bild. Dabei ist unerheblich, ob es sich um einen realen oder einen virtuellen Baumarkt handelt. Denn es steht die Frage im Raum, was dann eigentlich erworben wird.

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Interessante Informationen zum Bohrhammer im Video

Was ist ein Bohrhammer?

Ein Bohrhammer ist ein Werkzeug, welches in der Regel elektrisch angetrieben wird und man dazu verwendet, in harte Materialien Löcher zu bohren. Diese harten Mineralien verfügen dabei über eine mineralische Struktur, wie beispielsweise Stein oder Beton. Dieses Gerät ist ein Bohrhammer.

 

Weiterhin unterscheidet sich ein Bohrhammer von einer Schlagbohrmaschine durch seine Funktionsweise sowie dadurch, dass bei der Arbeit nicht die Körperkraft des Anwenders beansprucht wird. Durch die Konstruktion wirkt die Maschine wie eine Pistole.

Unter den verschiedenen Modellen gibt es die verschiedensten Ausführungen, Typen und Arten. Man unterscheidet zudem zwischen elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Bohrhämmern. Des Weiteren gibt es natürlich teure und preisgünstige Maschinen sowie alte und neue Modelle auf dem Markt.

 

Um dies zu verdeutlichen, ist es notwendig, die verschiedenen Modelle zu testen und sie einer genauen Überprüfung zu unterziehen.

Welche Bohrhammer Typen gibt es?

 

Zunächst sind die drei Arten von Bohrhämmern zu nennen:

  • elektrische Bohrhammer
  • hydraulische Bohrhammer und
  • pneumatische Bohrhammer.

Dabei sind pneumatische Bohrhammer abhängig von Druckluft und werden gleichzeitig von ihr angetrieben. Sie wiegen in der Regel zwischen 40 und 50 Kilogramm und werden vor allem im Bergbau verwendet.

Eine gleiche Funktionsweise weisen die hydraulischen Bohrhammer auf. Nur basieren sie auf Hydraulikflüssigkeit. Diese Geräte haben ein Gewicht von 150 Kilogramm und mehr. Damit sind sie für den privaten Gebrauch nicht geeignet.

 

Für den Hobbyhandwerker eignen sich dagegen die elektrischen Bohrhammer. Diese Maschine wurde von dem Hersteller Bosch erfunden und auf den Markt gebracht. Es ist für den Gebrauch zu Hause hervorragend geeignet. Solche Bohrhammer benötigen keine Druckluft. Dafür haben sie gegenüber den pneumatischen Modellen weniger Leistung.

In diesem Zusammenhang ist die Schlagzahl des Bohrhammers gering, doch die Schlagenergie ist dafür hoch.

Wie funktioniert ein Bohrhammer?

In einem Bohrhammer sind Untersuchungen eines Mathematikers in die Praxis umgesetzt. Hier ist ein Mann zu erwähnen, welcher im Jahre 1857 seine Berechnungen in der Praxis im Bohrhammer verwirklichte. Dies war der Mathematiker Franz Neumann.

Weiterhin wurde in dem Werkzeug, welches bis dahin nur ein Bohrgerät war, ein kurzer, frei fliegender Zylinder angeschlossen an den sich drehenden Schaft oder Amboss. Der Zylinder kann auch ein Hammer sein bzw. genannt werden. Die Energie, welche man für das Bohren benötigt, wird erzeugt über das Schlagzeug.

 

In diesem Zusammenhang unterscheidet man zwei Arten von Schlagwerken: Federschlagwerke sowie pneumatische Schlagwerke.

Dabei besteht ein pneumatisches Schlagwerk aus mehreren Teilen. Dazu gehören ein Kolben, ein Schläger, ein Schlagbolzen sowie ein Exzenterrad. Die Wirkung des Elektromotors wird vom Exenterrad in eine Hubwirkung umgesetzt. Dadurch entsteht ein Unterdruck und eine Rückwärtsbewegung des Kolbens. Sodann wird der Schläger nach hinten gezogen. Weiterhin ist gleichzeitig ein Überdruck zwischen Kolben und Kompression am anderen Ende entstanden.

Zudem wird so der Schläger nach vorn beschleunigt. Er trifft dann auf den Schlagbolzen. Dieser gibt eine kinetische Energie ab. Der Impuls davon wiederum wird übertragen auf den Werkzeugschaft. Des Weiteren schützt der Schlagbolzen die Maschine mit dem Dichtungsring gegen Staub und Verschmutzung.

 

Darüber hinaus wird der größte Anteil der Leistung des Bohrhammers übertragen in die Schwingung des Bohrers, welche mit einer hohen Frequenz schwingt. Die Schwingung ist mehr als 10000 Hz stark. Diese Kraft wirkt nun ein auf das Material, in welches das Loch gebohrt werden soll. Damit hat die Maschine ein sehr hohes Durchsetzungsvermögen. Man darf weiterhin einen Bohrhammer nicht verwechseln mit einer Schlagbohrmaschine.

 

Welchen Unterschied gibt es zwischen Bohrhammer und Schlagbohrmaschine?

 

Bei einer Schlagbohrmaschine ist das Schlagwerk kinetisch gekoppelt mit dem Bohrer. Somit erzeugt ein Bohrhammer im Vergleich deutlich weniger Schläge in der Minute. Dabei wirken 5000 Schlägen pro Minute auf das Material ein.

Zudem sind die Schläge des Bohrhammers stärker als die einer Schlagbohrmaschine. Denn bei der Schlagbohrmaschine ist ein Spannfutter integriert, wodurch die kinetische Energie beim Schlagen quasi aufgesaugt wird. Dabei macht das Futter der Schlagbohrmaschine die Axialbewegung mit. Der Bohrhammer macht gleichzeitig zwei Bewegungen, eine Drehbewegung und eine Axialbewegung. Das Konzept der Schlagbohrmaschine kann beim Bohrhammer nicht verwendet werden, da seine Kraft in der Masse verloren gehen würde oder es würde bei diesem Gerät schnell in Mitleidenschaft gezogen werden.

 

Was ist ein SDS-System?

 

Solche Systeme verwendet man, um die Bohrerschaft bei Elektrowerkzeugen zu kennzeichnen, wie Bohrhämmer oder Bohrmaschinen. Es handelt sich dabei um besondere Nuten, welche das schnelle Wechseln der Bohrerschaft bei Meißeln und Bohrern möglich machen.

Dabei hat die Abkürzung SDS verschiedene Bedeutungen. Zunächst bedeutete dies „Steck-Dreh-Sitz“, doch der Hersteller Bosch änderte diese Bezeichnung durch die Weiterentwicklung der Modelle in „Spannen durch System“. International wird SDS auch verwendet für die Bezeichnung „Special Direct System“.

 

Dabei sind dies also die entsprechenden Nuten der verschiedenen Meißel und Bohrer, welche man damit unterscheidet. Weiterhin gibt es drei SDS-Systeme, welche je nach ihrer Länge für die verschiedenen Modelle von Bohrhämmern verwendet werden können.


SDS-Max

SDS-Plus

SDS-Quick

Was muss ein Bohrhammer leisten?

Hier muss man zunächst sagen, dass die Leistungsmerkmale ein Gerät zu einem Bohrhammer machen. Ein durchschnittlicher Bohrhammer hat mindestens 4000 Schläge in einer Minute. So ist er stark und gleichzeitig zuverlässig. Dagegen gibt es auch Modelle, welche mehr als 5000 Schläge in einer Minute schaffen.

Das GewichtEinfache BedienungDer AkkuDie Lautstärke

Das Gewicht

Weiterhin ist es von Vorteil, wenn die Maschine leicht ist. Das ist manchen Menschen vielleicht erst einmal nicht verständlich. Doch man merkt es sofort, wenn man mit einem solchen Gerät über Kopf arbeitet. Deshalb werden auf dem Markt auch viele Modelle angeboten, welche 2 Kilogramm wiegen. Dies ist jedoch bei jedem Produkt ein individuelles Merkmal.

Einfache Bedienung

Zudem ist es ebenso bedeutsam, dass ein Gerät über einen ergonomischen Griff verfügt, welcher aus weichem Gummi gefertigt ist. So hat der Anwender eine gute Handhabung der Maschine und gleichzeitig werden die Vibrationen gedämpft.

Weiterhin ist wichtig, dass man das Modell vielseitig einsetzen kann. Hier muss das Gerät nicht nur bohren können, sondern man muss damit auch leichte Meißel Arbeiten ausführen können.

In diesem Zusammenhang ist eine Doppelfunktion des Modells wünschenswert, als Bohrer sowie als Bohrhammer. Gleichzeitig sollte das Gerät über mehrere Geschwindigkeitsstufen verfügen.

Der Akku

Des Weiteren ist der Akku von großer Bedeutung. Er muss eine entsprechende Arbeitsdauer ermöglichen.

Darüber hinaus gibt es eine zusätzliche Funktion, über die das Gerät verfügen sollte. Dies ist das Abschalten des Hammerwerks. Damit kann man den Bohrhammer auch nutzen als normale Bohrmaschine. Dabei sollte eine Drehstopp-Funktion ebenso integriert sein für das leichte Meißeln.

Die Lautstärke

Weiterhin spielt der Geräuschpegel, welche die Maschinen verursacht, ebenfalls eine Rolle. Diesen sollte man als Anwender kennen. Der Pegel lag bei früheren Modellen bei 125 dB. Die heutigen Geräte dagegen verursachen etwa 108 dB. Man kann hier anmerken, dass ein Bohrhammer nicht mehr viel leiser werden kann. Damit ist dieser Aspekt für den Bohrhammer Test nicht sehr bedeutsam.

 

 

Die Sicherheit beim Bohrhammer:

 

Hier ist nicht nur der Gebrauch des Gerätes gemeint, sondern auch der Kauf eines bestimmten Modells. Das entsprechende Modell sollte also bestimmte Sicherheitsmerkmale aufweisen. Zudem sollte der Hersteller auch eine Garantie auf das Gerät gewähren, welche die Sicherheit für den Kunden als Käufer darstellt. Dies ist bei einem Bohrhammer Test ein wichtiger Aspekt.

 

In diesem Zusammenhang sind die Akku-Ladegeräte beim Zubehör die Teile mit dem höchsten Gefahrenpotential. Deshalb sollten sie zumindest über einen Kurzschlussschutz sowie einen Überhitzungsschutz verfügen. Weiterhin gehören dazu die automatische Ladeendabschaltung sowie die Erkennung von defekten Akkus.

 

Bei den Geräten gibt es wiederum verschiedene Sicherheitsmerkmale. Wenn der Bohrhammer pneumatisch ist, so sind hier zu nennen thermischer Überlastungsschutz, Druckluftbehälter mit einem Sicherheitsventil, Kondensablassventil sowie Manometer.

 

Diese technischen Merkmale sind bedeutsam. Darüber hinaus sollte der Hersteller eine Garantie von mindestens 2 Jahren gewähren. Denn sonst könnte der Kunde zwei Mal zahlen. Man muss hier anmerken, dass dies bei preisgünstigen Modellen in der Regel nicht der Fall ist. Wenn man jedoch bei einem preisgünstigen Modell eine Garantie bekommen kann, so kann man empfehlen, das Gerät zu kaufen.

 

Die Handhabung & die Bedienbarkeit:

 

Hier ist zunächst zusagen, dass ein guter Bohrhammer nur einen geringen Kraftaufwand notwendig macht. Deshalb sollte muss ein gutes Gerät ein Loch, welches einen Durchmesser von 12 Millimetern hat, in nur 5 bis 8 Sekunden bohren können.

 

Weiterhin muss der Bohrhammer neben dieser Schnelligkeit auch meißeln können. Dabei muss er ebenso über die Drehstopp-Funktion verfügen.

Wenn das Gerät durch Metall bohrt, so sollte für das Loch mit einem Durchmesser von 6 Millimetern weniger als eine Minute benötigt werden. So ist man nicht langsamer als mit einer schnellen Schlagbohrmaschine.

 

Darüber hinaus erreichen Bohrhämmer beim Bohren durch Metall oder Holz nicht die besten Ergebnisse. Doch dies ist nicht so bedeutsam. Diese Geräte müssen höheren Anforderungen gerecht werden. Sie sind konzipiert, um Löcher in Decken oder Wände zu bohren. Deshalb ist es nicht so schlimm, wenn sie bei Metall oder Kunststoff mal einen Fehler machen.

 

 

Die Handhabung eines Bohrhammers:

 

Mit einem Bohrhammer erledigt man grobe Arbeit. Damit wird durch Wände gehämmert. Den Bohrer treiben kurze Stöße mit Druckluft voran. Für Material wie Granit und Beton ist dies unerlässlich.

 

Dabei muss der Anwender im Gegensatz zur Schlagbohrmaschine das Gerät nur führen und nicht mittels seiner eigenen Körperkraft das Loch bohren. Dabei ist es unerheblich, welche Arbeit am Material ausgeführt werden soll. Mit einem Bohrhammer führt man grobe Arbeit aus.

 

Es gibt jedoch mittlerweile auch kleinere elektrische Geräte, welche man für leichtere Arbeiten verwenden kann. Mit diesen ist eine präzise Arbeit möglich, so dass man ein sauberes Loch bohren kann, wenn es notwendig ist.

Damit wird das Material nicht mehr ausgefranst. Auf diesen Aspekt sollte in einem Bohrhammer Test ebenso geachtet werden.

 

Details machen den Unterschied:

 

Ein Bohrhammer sollte über entsprechendes Zubehör verfügen. Dies bekommt man in der Regel jedoch nur bei teuren Modellen. Es gibt allerdings auch preisgünstige Modelle, welche die Kunden mit überflüssigen Teilen locken wollen.

 

In diesem Zusammenhang ist der Bohrhammer im Koffer zu erwerben. In diesem befindet sich der Bohrhammer und dazu verschiedene Bohrdübel.

 

Weiterhin kann man bereist anhand der Anzahl und der Qualität der Bohrdübel erkennen, von welcher Qualität der Bohrhammer ist. So freut sich der Kunde, wenn sich das entsprechende Modell allein durch das Zubehör auszahlt. Hier kann man anmerken, dass bei preisgünstigen Geräten die Dübel oftmals teurer sind als das Modell selbst.

 

Zudem gehören neben den Bohrdübeln auch verschiedene Meißel zum Zubehör.

 

Doch es ist bedeutsam, dass das Gerät über eine bestimmte Qualität verfügt. Man kann hier anmerken, dass ein Bohrhammer, welcher mit Zubehör 50 Euro oder weniger kostet, keine besonders gute Qualität haben kann.

Wenn man das Zubehör nachträglich zukauft, so kann das einen Preis von 3 bis zu hundert Euro haben. Das heißt, wenn bei einem Gerät viel Zubehör angeboten wird, so kann man empfehlen, zuzugreifen.


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