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AKKUSCHRAUBER TEST 2017

Die 7 besten Akkuschrauber im Vergleich

In unserem Akkuschrauber Vergleich haben wir uns mit Akkuschraubern beschäftigt. Mit diesen Geräten kann man sehr einfach und schnell Schrauben hineindrehen und wieder herausdrehen. Damit sind die Werkzeuge sehr gut geeignet, um zügig Möbel auf – oder abzubauen. Zudem kann man sie auch sehr gut nutzen bei elektronischen Akkuschraubern. Man kann beispielsweise mit einem Akkuschrauber einen Laptop viel schneller und einfacher aufschrauben, als mit einem normalen Schraubenzieher.

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Die derzeit angesagtesten Akkuschrauber

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Interessante Informationen zum Akkuschrauber im Video

Was ist ein Akkuschrauber?

Tipps zur richtigen Anwendung eins Akkuschraubers

Die richtige Bit Größe:

 

Wenn man mit einem Akkuschrauber arbeiten möchte, so sollte man zunächst überprüfen, ob der Bit die entsprechende Größe für die Schraube hat, welche man hinein – oder herausdrehen möchte. Denn ist der Bit zu groß, so wird dabei der Kopf der Schraube beschädigt. Oftmals kann man die Schraube danach nicht mehr einschrauben.

 

Natürlich kann das Werkzeug dadurch beschädigt werden, zumindest kann man von Schrammen und Kratzern am Gerät ausgehen. Zudem ist der Anwender der Gefahr ausgesetzt, dass man mit dem Akkuschrauber abrutscht und sich dadurch eine Verletzung zuzieht.

 

Die richtige Umdrehungszahl:

 

Weiterhin ist neben der richtigen Größe des Bits die Umdrehungszahl des Akkuschraubers ebenso bedeutsam. Dabei empfiehlt es sich, mit einer niedrigen Umdrehungszahl zu starten. Denn so vermeidet man es, dass der Bit herausrutscht aus dem Kopf der Schraube. Zudem kann der Schraubenkopf dadurch beschädigt werden.

Des Weiteren sollte man die Drehrichtung erst dann ändern, wenn der Kopf der Schraube auch wirklich steht. Wenn man dauerhaft vorzeitig die Drehrichtung ändert, so kann das Getriebe des Akkuschraubers Schaden nehmen.

 

Den Akku des Akkuschraubers schonend behandeln:

 

Die modernen Modelle verfügen oftmals über einen Lithium-Ionen-Akku. Wenn man ein Akkuschrauber hat, welches keinen solchen Lithium-Ionen-Akku hat, so sollte man den Akku erst mit dem Ladegerät wieder aufladen, wenn der Akku ganz entladen ist. Denn eine andere Vorgehensweise ist schlecht für die Ladekapazität des Akkus. Zudem empfiehlt es sich, sich einen Ersatz Akku anzuschaffen. Damit kann man dann den Akkuschrauber immer einsatzbereit haben und muss während der Arbeit keine Pause deswegen einlegen.

 

Nicht zu viel vom Akkuschrauber verlangen:

 

Bei der Arbeit mit dem Akkuschrauber ist es bedeutsam, dass man nicht alles erzwingen kann und man es nicht übertreibt. Wenn man mit dem Akkuschrauber eine Schraube nicht in ein Loch hineindrehen kann, so hat das Gerät nicht die notwendige Leistungskraft. Dann muss man davon ablassen.

Man sollte also niemals versuchen, eine Schraube mit zu viel Kraftaufwand bzw. Gewalt in das Werkstück oder die Wand zu drücken. Denn hier nimmt das Gerät Schaden. So kann das Bohrfutter des Akkuschraubers defekt werden. Weiterhin kann der Motor des Werkzeugs Schaden nehmen. Darüber hinaus erhöht sich bei einer solchen Vorgehensweise das Verletzungsrisiko für den Anwender. Man kann dabei leicht abrutschen.

In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, bei der Arbeit hinter dem Akkuschrauber zu stehen. So kann man sein Eigengewicht zum Einsatz bringen und muss nicht mit großem Kraftaufwand drücken.

Worauf man ebenso achten sollte:

Guter Griff

  • Es ist vor allem bedeutsam, dass der Akkuschrauber gut in der Hand liegt. So hat man bei der Arbeit eine maximale Sicherheit. Zudem müssen die Schrauben, welche man verwendet, immer dem Material entsprechen. Wenn man Metallteile miteinander verbinden möchte, so benötigt man andere Schrauben als für die Arbeit mit Holz.

Richtig Bohren

 

  • Wenn man eine Schraube in Beton verankern möchte, so muss man zuvor ein Loch vorbohren und einen Dübel verwenden. In diesem Zusammenhang sollte man Spreizdübel verwenden, wenn man schwere Gegenstände oder Möbel an einer Wand montieren möchte. Dabei sollte man jedoch den Bohrstaub aus dem Loch entfernen, damit der Dübel besseren Halt hat. Zudem gilt immer, dass man Drehrichtung und Drehmoment überprüfen sollte, bevor man den Akkuschrauber ansetzt und startet.

Das richtige Drehmoment

 

  • Wie bereits erwähnt, sollte man zunächst mit einem geringen Drehmoment starten. Dies gilt besonders dann, wenn man mit Holz arbeitet. Denn sonst ist es möglich, dass man die Schraube zu fest anzieht und so das Material des Werkstücks Schaden nimmt. Darüber hinaus ist es bei härterem Material notwendig, ein stärkeres Drehmoment einzusetzen.

 

  • Wenn man sich davon überzeugt hat, dass man das richtige Drehmoment sowie die richtige Drehrichtung eingestellt hat, setzt man das Gerät gerade auf die richtige Schraube. Dabei sollte man mit beiden Händen den Akkuschrauber festhalten. Dann führt man mit einer Hand den Akkuschrauber, während man mit der anderen Hand leicht Druck ausübt. Wenn die Schraube dann genügend Halt bekommen hat, so kann man den Schalter tiefer durchdrücken, damit die Schraube vollständig eingedreht wird.

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Welche Arten von Akkuschraubern gibt es?

Wichtiges Zubehör.

 

Der Akkuschrauber allein ist noch nicht einsatzfähig. Man benötigt zur Arbeit noch Bits in den gängigen Größen. Damit kann man alle Arbeiten, welche in Haus und Garten anfallen, erledigen.

Die Geräte werden von den Herstellern oftmals mit Zubehör angeboten. Hier muss man jedoch auf die Qualität der entsprechenden Teile achten. Denn es ist häufig der Fall, dass es sich um günstige Zugaben zum Akkuschrauber handelt, welche aber nicht sehr langlebig und robust sind. Hier sollen wichtige Zubehörteile angeführt werden. Zudem wird kurz erläutert, worauf man beim Kauf eines Modells achten sollte.

Die BitsEin Ersatz AkkuEin InbusschlüsselsetEin Koffer für den Transport

Die Bits:

 

Für den privaten Gebrauch ist ein Bit Satz ausreichend, welcher einen mittleren Preis hat und von einem Markenhersteller ist. Dabei sollten jedoch die gängigen Größen mit den Varianten „Torx“ sowie „Kreuz“ enthalten sein.

Es gibt weiterhin Sets mit größerem Umfang, welche auch Bits enthalten für andere Schraubenköpfe. Hier sind beispielsweise Rundkopf- sowie Sechskantschrauben zu nennen. In den Baumärkten gibt es ein großes Sortiment und es sollte für jeden Anwendungsbereich das passende Angebot geben. Deshalb sollte man genau wissen, für welche Aufgaben der Akkuschrauber eingesetzt werden soll.

Die Qualität der Bits zeigt sich hingegen bei der Passgenauigkeit der Bits. Wenn diese hochwertig sind, so kann man sie optimal in den Bithalter des Akkuschraubers sowie in den Schraubenkopf einfügen. So kann man ohne Wackeln arbeiten und auch nicht beim Schrauben ausrutschen.

Ein Ersatz Akku:

 

Man kann einen Ersatz Akku ganz grundsätzlich empfehlen. Dies gilt besonders für zeitaufwändige Arbeiten, wenn man beispielsweise einen großen Schrank aufbauen möchte. Wenn man nur einen Akku hat, so kann dieser plötzlich leer sein und man muss so eine Pause einlegen. Dies kostet wiederum viel Zeit. Wenn man einen zweiten Akku hat, so kann man diese Situation vermeiden. Dabei muss man jedoch darauf achten, dass der Zweit Akku immer aufgeladen ist. Hier ist es ideal, wenn es sich um einen Lithium-Ionen-Akku handelt, denn nur ein solcher Akku kann über einen längeren Zeitraum ungenutzt lagern, ohne das er sich selbst entlädt.

Ein Inbusschlüsselset:

 

Ein solches Set ist unerlässlich, wenn man beispielsweise Sechskantschrauben anziehen oder lockern möchte. Deshalb sollte man ein Inbusschlüsselset anschaffen bzw. haben.

Der Inbusschlüssel hat an beiden Enden einen sechskantigen Kopf, weiterhin ist er L-förmig. Er ist hervorragend geeignet, um an Schrauben heranzukommen, welche an schwer zu erreichenden Stellen sind. Man kann mit einem solchen Schlüssel sogar arbeiten, wenn man eine schräge Körperposition bzw. -haltung einnimmt.

Ein gut sortiertes Set an Inbusschüsseln ist besonders bei der Reparatur des Fahrrads sehr hilfreich.

Beim Kauf des Sets sollte man auf die ergonomische Form achten. Denn dadurch werden die Hände des Anwenders bei der Arbeit nicht so stark belastet.

In diesem Zusammenhang kann man anmerken, dass preisgünstige Sets angeboten werden, diese haben jedoch nicht immer eine gute Qualität. Man kann davon ausgehen, dass ein hochwertiges Inbusschlüsselset sehr lange hält. Deshalb kann man hier einiges an finanziellen Mitteln investieren.

Ein Koffer für den Transport

 

Die verschiedenen Elemente wie Akkuschrauber, Bohrfutter, Aufsätze, Bits, müssen sicher und richtig aufbewahrt werden. Denn so schützt man sie vor Staub und Feuchtigkeit. So bietet ein robuster und geräumiger Transportkoffer genügend Platz, um den Akkuschrauber und das ganze Zubehör sowie die Akkus mit dem Ladegerät aufzubewahren. Zudem hat man so alles, was man benötigt, immer schnell zur Hand.

Wenn der Koffer nicht genügend Platz für Akku und Ladegerät hat, so müssen diese Elemente gesondert aufbewahrt werden. So muss man dafür letztlich mehr Platz bereitstellen und man muss unter Umständen erst umständlich den Akku suchen, wenn man arbeiten möchte.

Darüber hinaus hat der Transportkoffer den Vorteil, dass man den Akkuschrauber mobil verwenden kann. So kann man überall damit arbeiten, beispielsweise im Hobbykeller, beim Nachbarn oder im Garten. Mit dem Transportkoffer kann man das Gerät problemlos dort mit hinnehmen, wo man es benötigt.

 

 

 

Die Alternativen zur Verwendung eines Akkuschraubers

Der Akku-BohrschrauberDer Akku-SchlagschrauberDer Akku-Schlagbohrschrauber

Der Akku-Bohrschrauber:

 

Dieses Werkzeug gehört zu den beliebtesten Werkzeugen, weil darin zwei Maschinen miteinander kombiniert sind. Man hat hier die Vorzüge einer klassischen Bohrmaschine und die Eigenschaften eines Akkuschraubers. Diese Maschinen schrauben und bohren Löcher in Kunststoff sowie in Holz. Dabei eignen sich die Werkzeuge gleichermaßen für Profi-Heimwerker wie für Anfänger.

Weiterhin verfügen die Akku-Bohrschrauber oftmals über ein Zweiganggetriebe. Dabei ist der schnelle Gang vorgesehen für das Bohren, während der langsame Gang für das Schrauben genutzt wird. Zudem haben die Geräte ein Bohrfutter, in welches alle gängigen Größen und Arten von Bohrern passen.

 

Bei diesem Werkzeug gilt ebenso wie beim Akkuschrauber: Man erzielt nur ein optimales Ergebnis, wenn Bohrer und Bit miteinander übereinstimmen sowie auf das Material abgestimmt sind. Dann wird der Bohrer auch nicht so schnell überhitzt.

Darüber hinaus sind moderne und hochwertige Geräte mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Dieser Akku bietet dem Anwender den Vorteil, dass man ihn auch nur teilweise aufladen kann, ohne dass der Memory-Effekt auftritt. Der Akku verliert auch nicht bei teilweisem Aufladen an Ladekapazität.

 

Des Weiteren sollte ein Akku-Bohrschrauber eine Leistung von mindestens 10 bis 15 Volt aufweisen, damit man mit dem Gerät so kraftvoll arbeiten kann wie mit einer herkömmlichen Bohrmaschine.

Der Akku-Schlagschrauber

 

Diese Geräte sind Akkuschrauber, welche eine höhere Leistung bringen. Zudem ist bei ihnen ein Schlagwerk integriert, welches eine Vibrationsbewegung erzeugt, die wiederum in Richtung der Achse geht. Damit wird eine pulsartige Drehbewegung erzeugt. Dadurch wiederum kann ein deutlich höheres Drehmoment erreicht werden, als es mit einem Akku-Bohrschrauber der Fall ist. Somit kann der Anwender die Schrauben sehr leicht anziehen oder lösen.

Der Akku-Schlagbohrschrauber:

 

Der Akku-Schlagbohrschrauber ist äußerlich so ähnlich wie ein normaler Akku-Bohrschrauber. Das Werkzeug ist vor allem geeignet für die Arbeit mit hartem Material wie beispielsweise Beton oder Stein. Zudem ist in dem Gerät eine Drehzahlregelung integriert, wodurch eine breite Anwendung dieses Werkzeugs ermöglicht wird.

Die meist gestellten Fragen zu Akkuschraubern


Für welche Arbeiten kann man einen Akkuschrauber einsetzen?

Ein Akkuschrauber kann man für viele verschiedene Arbeiten, welche in Haus und Garten anfallen, einsetzen. Man kann damit beispielsweise ein Regal zusammenbauen, einen Spiegel aufhängen oder die Fußleisten stabil anbringen. Den Akkuschrauber kann man dort einsetzen, wo man Schrauben benötigt. Ein hochwertiges Modell kann bei all diesen Arbeiten sehr gut eingesetzt werden. Man spart mit dem Werkzeug einmal Zeit und zum anderen Kraft, wenn man eine Schraube per Hand eindrehen müsste.

Somit ist ein Akkuschrauber gut geeignet für Hobbyhandwerker und Bastler. Diese Menschen sollten immer einen Akkuschrauber parat haben. Denn man kann das Gerät sehr vielfältig einsetzen. Der Akkuschrauber sollte dabei nicht lange unbenutzt bleiben.


Welche verschiedenen Akkus gibt es und was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle?

Zunächst kann man sagen, dass ältere Akkuschrauber oftmals über einen Nickel-Cadmium-Akku verfügen, welchen man auch kurz NiCd-Akku nennt. Ein solcher Akku ist sehr leistungsstark. Jedoch hat dieses Modell den Nachteil, dass bei ihm der sogenannte Memory-Effekt relativ schnell einsetzt. Dieser Effekt bewirkt, dass die Leistung des Akkus sich schnell vermindert, wenn man ihn falsch handhabt. Dies bedeutet konkret, dass man den Akku nicht vollständig entlädt und ihn dann bereits wieder voll auflädt. Dadurch kommt es dazu, dass der Akku sich „erinnert“. Er lädt dann nur noch bis zum halben Ladestand. Damit kann im schlechtesten Fall dieser Akku bereits nach wenigen Anwendungen nicht mehr funktionstüchtig sein.

Dieses Problem besteht nicht bei den neuen Lithium-Ionen-Akkus. Man kann den Akku so oft aufladen, wie man es wünscht bzw. es erforderlich ist. Dies wirkt sich nicht negativ auf den Akku aus. Zudem entlädt sich ein Lithium-Ionen-Akku im Vergleich zum Nickel-Cadmium-Akku nur sehr langsam. Der Akkuschrauber ist auch dann sofort einsatzbereit, wenn er über einen langen Zeitraum nicht genutzt wurde. Dabei muss man nicht vorher den Akku lange aufladen. Dagegen entlädt sich ein Nickel-Cadmium-Akku sehr schnell.


Wie kann man die Lebensdauer des Akkus verlängern?

Zunächst ist hier anzumerken, dass der Lithium-Ionen-Akku keinen Memory-Effekt aufweist. Damit wird auch die Lebensdauer eines solchen Akkus nicht beeinträchtigt, wenn man ihn häufig lädt und wieder entlädt. Doch die Hersteller empfehlen den Kunden, dass man den Akkustand zwischen 20 und 80 % halten sollte.

Wenn man ein Schnellledergerät besitzt, so sollte man berücksichtigen, dass nur die ersten 80% schnell geladen werden. danach wird der Prozess des Aufladens verlangsamt, da die Spannung im Akku steigt. Wenn man nicht warten möchte, bis der Akku vollständig aufgeladen ist, so kann man ihn ohne Bedenken bei einer Ladung von 80 % bereits verwenden. Damit wird die Lebensdauer des Akkus verlängert. Zudem muss man auch nicht lange warten, bevor man weiterarbeiten kann.

 

Darüber hinaus kann man bei einem Lithium-Ionen-Akku die Haltbarkeit nicht wesentlich beeinflussen. Dies ist bei einem Nickel-Cadmium-Akku jedoch anders. Hier gilt grundsätzlich, dass man den Akku erst dann aufladen sollte, wenn er wirklich auch ganz entladen ist. Es ist dabei ebenso bedeutsam, ihn erst dann anzuwenden, wenn er auch voll aufgeladen ist. Man soll den Akku auch dann nicht aus dem Ladegerät herausnehmen, wenn man es eilig hat mit der Arbeit und er erst zu 60 oder 80 % aufgeladen ist. Denn wenn man dies tut, so nimmt die Ladekapazität des Akkus auf jeden Fall ab. Der Akku ist dann nicht mehr voll funktionstüchtig entsprechend seiner Speicherkapazität.


Was muss man bei der Pflege und Wartung eines Akkuschraubers beachten?

Zunächst ist hier anzumerken, dass natürlich ein sorgfältiger Umgang mit dem Gerät die Lebensdauer des Akkuschraubers erhöht. Weiterhin ist es dann immer einsatzbereit. In diesem Zusammenhang ist ebenso anzumerken, dass es sich in der Regel nicht lohnt, ein preisgünstiges Modell zu reparieren. Hier ist es sinnvoller, ein neues Gerät anzuschaffen.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, den Akkuschrauber nach jedem Einsatz mit einem weichen Tuch vom Staub zu säubern. So hält er länger, da man dafür sorgt, dass sich so kein Staub im Getriebe des Geräts festsetzt. Denn dadurch würde der Motor schnell überhitzen.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, den Akkuschrauber an einem trockenen Ort aufzubewahren, wenn er gerade nicht benötigt wird. So verhindert man, dass Feuchtigkeit in die Maschine eindringen kann. Dazu empfiehlt sich ein stabiler Transport- oder Werkzeugkoffer.


Wie findet man die geeigneten Schrauben?

Die Schrauben, welche man für eine bestimmte Tätigkeit verwenden sollte, hängen von dem Material des Werkstücks ab, welches man bearbeiten möchte. In diesem Zusammenhang werden im Fachhandel entsprechende Holzschrauben, Blechschrauben sowie Universalschrauben angeboten.

Universalschrauben haben unter ihrem Kopf einen Doppelwinkel, durch welchen die Sicherheit bei der Arbeit erhöht wird. Diese Schrauben sind für unterschiedliches Material geeignet, wie Hartholz und Kunststoff.

Dagegen verfügen Holzschrauben über ein Gewinde. Das Gewinde ist sehr scharf und so dreht sich beim Drehen der Schraube diese sich sozusagen von selbst in das Holz ein. Zudem sind die Holzschrauben langlebig. Deshalb setzt man sie häufig beim Möbelbau ein.

Wenn man Spanplatten verschrauben möchte, so sollte man jedoch nicht Holzschrauben verwenden, sondern Holzbauschrauben.

Dagegen sind Blechschrauben geeignet, wenn man mit Blech, Hartfaserplatten oder Kunststoff arbeitet. Diese Schrauben haben ein gehärtetes Spezialgewinde sowie eine besonders ausgeprägte Spitze.


Wann muss man vorbohren?

Es ist häufig der Fall, dass man nicht sofort die Schraube mit dem Akkuschrauber einschrauben sollte, sondern zuerst ein Loch vorbohren sollte. Dies empfiehlt sich besonders dann, wenn man lange Schrauben einschrauben möchte. Diese Schrauben sollte man auch mit den entsprechenden Dübeln im Material fixieren, denn nur so bekommen sie genügend Halt. Dabei sollte das Loch etwa zwei Drittel der Schraubenlänge tief sein. Der Durchmesser des Loches sollte dagegen etwas kleiner als der Durchmesser der Schraube sein. Wenn man Dübel einsetzt, so muss der Durchmesser des Bohrers mit dem Durchmesser des Dübels übereinstimmen.

Wenn man mit kleinen und dünnen Schrauben oder weichem Material arbeitet, so ist es in der Regel ausreichend, wenn man mit einem Nagel beispielsweise das Schraubloch vorsticht. Hier muss man nicht vorbohren oder einen Dübel verwenden.


Was ist der Grund dafür, wenn der Akkuschrauber während der Arbeit heiß wird?

Es kann verschiedene Gründe haben, warum das Gerät während der Arbeit überhitzt. Zunächst kann ein technischer Defekt vorliegen. Dann kann die Maschine nach einiger Zeit nicht oder nicht mehr voll funktionstüchtig sein. Wenn dieser Fall vorliegt, so sollte man sich an den Kundendienst des Herstellers wenden. Dies gilt natürlich vor allem, wenn das Gerät noch Garantie hat.

Es ist jedoch oftmals so, dass Akkuschrauber überhitzen, weil sie falsch bedient werden. So kommt es meistens zu einer Überhitzung des Gerätes, wenn es zu stark beansprucht wird. Dies kann der Fall sein, wenn es für Material verwendet wird, für das es nicht geeignet ist, beispielsweise für Beton.

Ein Akkuschrauber kann auch dann überhitzen, wenn man den falschen Bit eingesetzt hat. Dann dreht sich die Maschine und dreht sich, ohne dass der Akkuschrauber die Schraube in das Material eindrehen kann. Deshalb sollte man immer darauf achten, dass man den richtigen Bit in den Akkuschrauber eingesetzt hat. Zudem sollte man natürlich die Maschine auch nur bei dem Material und den Arbeiten einsetzen, für die sie auch gedacht und konzipiert ist.

 

Wenn man diese Regeln nicht einhält und beachtet, so kann es vorkommen, dass der Akkuschrauber durch die Überhitzung bei der Arbeit qualmt. In diesem Fall muss man die Maschine sofort ausschalten und auf eine Unterlage legen, die nicht brennbar ist. Zudem muss man darauf achten, dass keine Materialien in der Nähe sind, die sich leicht entzünden könnten. Weiterhin darf das Gerät auch nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Denn durch Kontakt mit Wasser könnte der Akkuschrauber vollständig defekt werden. Wenn die Maschine sich abgekühlt hat, so kann man versuchen, sie neu zu starten. Wenn sich wieder Qualm entwickelt, so ist die Maschine eindeutig defekt.


Welche Aufsätze für andere Arbeiten kann man erwerben und anwenden?

Es gibt im Fachhandel und in den Baumärkten viele verschiedene Aufsätze für Akkuschrauber. Mit bestimmten Aufsätzen lässt sich das Gerät auch als Küchenmaschine einsetzen.


 

Geheimtipps: Die ungewöhnliche Nutzung eines Akkuschraubers

Der Akkuschrauber als Gewürzmühle oder Korkenzieher:

 

Hier ist zunächst anzumerken, dass man sicherlich erst einmal diese Anwendung eines Akkuschraubers nicht erwartet hätte. Doch wenn man schon einmal Mühe hatte, eine Wein -oder Sektflasche zu öffnen, so wird man dies als nicht mehr ganz abwegig erachten. So ist ein Korkenzieheraufsatz hilfreich. Mit diesem Aufsatz zieht der Akkuschrauber den Korken ganz leicht aus der Flasche.

Dagegen wird der Gewürzmühlenaufsatz sicherlich nur von passionierten Hobbyhandwerkern angewendet. Denn wenn man nur etwas zu lange auf den Knopf des Akkuschraubers drückt, so kann am Ende die Mahlzeit versalzen sein. Man kann jedoch diesen Aufsatz auch als Geschenkidee sehen, welche mit Sicherheit bei den richtigen Adressaten für Freude sorgen wird.

 

Mit den entsprechenden Aufsätzen als Allroundwerkzeug:

 

Mit den verschiedenen Aufsätzen kann man das Anwendungsgebiet des Akkuschraubers stark erweitern. So gibt es beispielsweise den Winkelaufsatz, welcher zur Grundausstattung eines jeden Werkzeugkoffers gehören sollte. Hier ist ebenso der Exzenteraufsatz zu nennen. Mit diesen beiden Aufsätzen kann man in schwer zugänglichen oder sehr schmalen Bereichen mit dem Akkuschrauber arbeiten.

Weiterhin gibt es den Schneideaufsatz. Damit kann man sehr schnell und einfach die Maschine in eine Schneidemaschine verwandeln.

Zudem kann man mit einem Polieraufsatz das Auto sehr schön polieren und diese Arbeit einfacher und effektiver gestalten.

Darüber hinaus ist für Modellbauer oder die Montage von Computern der Drehmomentaufsatz besonders gut geeignet. Mit diesem Aufsatz lässt sich das Drehmoment genau einstellen. Damit wird die Kraft, welche übertragen wird, genau dosiert.

Es gibt noch weitere Aufsätze, welche den Akkuschrauber zum Allroundwerkzeug machen. Hierzu zählt der Gebläse Aufsatz. Damit kann man beispielsweise den Grill gut anschüren. Zudem gibt es den Schleifaufsatz, wodurch die Maschine zur leistungsstarken Schleifmaschine wird.